Löydetty 408 Tulokset: Worte

  • Doch die Jünger verstanden den Sinn seiner Worte nicht; er blieb ihnen verborgen, sodass sie ihn nicht begriffen. Aber sie scheuten sich, Jesus zu fragen, was er damit sagen wollte. (Das Evangelium nach Lukas 9, 45)

  • Durch diese Worte wurden alle seine Gegner beschämt; das ganze Volk aber freute sich über all die großen Taten, die er vollbrachte. (Das Evangelium nach Lukas 13, 17)

  • Doch die Zwölf verstanden das alles nicht; der Sinn der Worte war ihnen verschlossen und sie begriffen nicht, was er sagte. (Das Evangelium nach Lukas 18, 34)

  • Der König antwortete: Aufgrund deiner eigenen Worte spreche ich dir das Urteil. Du bist ein schlechter Diener. Du hast gewusst, dass ich ein strenger Mann bin? Dass ich abhebe, was ich nicht eingezahlt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe? (Das Evangelium nach Lukas 19, 22)

  • denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, sodass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können. (Das Evangelium nach Lukas 21, 15)

  • Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. (Das Evangelium nach Lukas 21, 33)

  • Da erinnerten sie sich an seine Worte. (Das Evangelium nach Lukas 24, 8)

  • Dann sprach er zu ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich gesagt ist. (Das Evangelium nach Lukas 24, 44)

  • Denn der, den Gott gesandt hat, verkündet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist unbegrenzt. (Das Evangelium nach Johannes 3, 34)

  • Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte. (Das Evangelium nach Johannes 4, 41)

  • Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte. (Das Evangelium nach Johannes 6, 59)

  • Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. (Das Evangelium nach Johannes 6, 63)


“O Senhor nos dá tantas graças e nós pensamos que tocamos o céu com um dedo. Não sabemos, no entanto, que para crescer precisamos de pão duro, das cruzes, das humilhações, das provações e das contradições.” São Padre Pio de Pietrelcina