Löydetty 1946 Tulokset: Weg
Die Torheit verdirbt dem Menschen den Weg / und dann grollt sein Herz gegen den Herrn. (Das Buch der Sprichwörter 19, 3)
Einsicht macht den Menschen langmütig, / sein Ruhm ist es, über Verfehlungen hinwegzugehen. (Das Buch der Sprichwörter 19, 11)
Wer (Gottes) Gebot bewahrt, bewahrt sein Leben, / wer seine Wege verachtet, muss sterben. (Das Buch der Sprichwörter 19, 16)
Wer den Vater misshandelt, die Mutter wegjagt, / ist ein verkommener, schändlicher Sohn. (Das Buch der Sprichwörter 19, 26)
Wer als Gerechter unbescholten seinen Weg geht: / Wohl den Kindern, die er hinterlässt. (Das Buch der Sprichwörter 20, 7)
Schlecht, schlecht, sagt der Käufer; / geht er aber weg, so rühmt er sich. (Das Buch der Sprichwörter 20, 14)
Nimm ihm das Kleid, denn er hat für einen andern gebürgt, / fremder Leute wegen pfände bei ihm! (Das Buch der Sprichwörter 20, 16)
Der Herr lenkt die Schritte eines jeden. / Wie könnte der Mensch seinen Weg verstehen? (Das Buch der Sprichwörter 20, 24)
Gewalttat reißt die Frevler hinweg, / denn sie weigern sich, das Rechte zu tun. (Das Buch der Sprichwörter 21, 7)
Der Weg des Unehrlichen ist gewunden, / aber das Tun des Lauteren ist gerade. (Das Buch der Sprichwörter 21, 8)
Wer abirrt vom Weg der Einsicht, / wird bald in der Versammlung der Totengeister ruhen. (Das Buch der Sprichwörter 21, 16)
Der Frevler zeigt Trotz in seiner Miene, / der Redliche ordnet seine Wege. (Das Buch der Sprichwörter 21, 29)