Mosaico decorativo

Löydetty 1185 Tulokset: Würde

  • Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret (Das Evangelium nach Lukas 1, 26)

  • Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt (Das Evangelium nach Lukas 1, 41)

  • Sein Vater Zacharias wurde vom Heiligen Geist erfüllt und begann prophetisch zu reden: (Das Evangelium nach Lukas 1, 67)

  • Das Kind wuchs heran und sein Geist wurde stark. Und Johannes lebte in der Wüste bis zu dem Tag, an dem er den Auftrag erhielt, in Israel aufzutreten. (Das Evangelium nach Lukas 1, 80)

  • Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde. (Das Evangelium nach Lukas 2, 21)

  • Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war, (Das Evangelium nach Lukas 2, 27)

  • Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit und seine Gnade ruhte auf ihm. (Das Evangelium nach Lukas 2, 40)

  • und dabei wurde Jesus vom Teufel in Versuchung geführt. Die ganze Zeit über aß er nichts; als aber die vierzig Tage vorüber waren, hatte er Hunger. (Das Evangelium nach Lukas 4, 2)

  • Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen. (Das Evangelium nach Lukas 4, 15)

  • Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon. (Das Evangelium nach Lukas 4, 26)

  • Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman. (Das Evangelium nach Lukas 4, 27)

  • Und er erzählte ihnen auch noch ein Gleichnis: Niemand schneidet ein Stück von einem neuen Kleid ab und setzt es auf ein altes Kleid; denn das neue Kleid wäre zerschnitten und zu dem alten Kleid würde das Stück von dem neuen nicht passen. (Das Evangelium nach Lukas 5, 36)


“Os corações fortes e generosos não se lamentam, a não ser por grandes motivos e,ainda assim,não permitem que tais motivos penetrem fundo no seu íntimo.(P.e Pio) São Padre Pio de Pietrelcina