Mosaico decorativo

Löydetty 1553 Tulokset: Volk

  • Ganz unverständig aber und ärmer als eines Kindes Seele waren die Feinde, die dein Volk knechteten. (Das Buch der Weisheit 15, 14)

  • Während sie auf solche Weise gezüchtigt wurden, hast du deinem Volk eine Wohltat erwiesen und mit den Wachteln seinem heftigen Verlangen eine fremdartige Nahrung gegeben. (Das Buch der Weisheit 16, 2)

  • Dein Volk dagegen nährtest du mit der Speise der Engel und unermüdlich gabst du ihm fertiges Brot vom Himmel. Deine Gabe gewährte jeden Genuss und entsprach jedem Geschmack; (Das Buch der Weisheit 16, 20)

  • Denn die Frevler meinten, das heilige Volk knechten zu können; und jetzt lagen sie da, Gefangene der Finsternis, Gefesselte einer langen Nacht, eingeschlossen in den Häusern, von der ewigen Vorsehung verbannt. (Das Buch der Weisheit 17, 2)

  • So erwartete dein Volk die Rettung der Gerechten und den Untergang der Feinde. (Das Buch der Weisheit 18, 7)

  • Das gleiche Urteil traf Herrn und Knecht; der Mann aus dem Volk und der König hatten das gleiche Leid zu tragen. (Das Buch der Weisheit 18, 11)

  • Bisher waren sie durch die Künste ihrer Zauberer ungläubig geblieben; jetzt aber mussten sie beim Untergang der Erstgeborenen bekennen: Dieses Volk ist Gottes Sohn. (Das Buch der Weisheit 18, 13)

  • Deinem Volk aber sollte sich ein unerwarteter Weg eröffnen, während jene einen ungewöhnlichen Tod fanden. (Das Buch der Weisheit 19, 5)

  • In allem hast du, Herr, dein Volk groß gemacht und verherrlicht; du hast es nicht im Stich gelassen, sondern bist ihm immer und überall beigestanden. (Das Buch der Weisheit 19, 22)

  • Überschätz dich nicht vor dem Volk; / bedenk, dass der Zorn nicht ausbleibt. (Das Buch Jesus Sirach 7, 16)

  • Die Hände der Weisen fassen das Richtige an, / ein redegewandter Weiser ist Herrscher in seinem Volk. (Das Buch Jesus Sirach 9, 17)

  • Ein weiser Herrscher festigt sein Volk, / die Regierung eines Verständigen ist wohl geordnet. (Das Buch Jesus Sirach 10, 1)


“Onde não há obediência, não há virtude. Onde não há virtude, não há bem, não há amor; e onde não há amor, não há Deus; e sem Deus não se chega ao Paraíso. Tudo isso é como uma escada: se faltar um degrau, caímos”. São Padre Pio de Pietrelcina