Löydetty 1553 Tulokset: Volk
Ein Gelächter war ich all meinem Volk, / ihr Spottlied den ganzen Tag. (Die Klagelieder 3, 14)
Als wir uns noch die Augen nach Hilfe ausschauten, / war es umsonst. Auf unserer Warte spähten wir nach einem Volk, / das dann doch keine Hilfe brachte. (Die Klagelieder 4, 17)
Baruch verlas den Wortlaut dieses Buches vor König Jojachin von Juda, dem Sohn Jojakims, und vor dem ganzen Volk, das zusammengekommen war, um die Schrift zu hören. (Das Buch Baruch 1, 3)
Er las vor den königlichen Beamten und Prinzen, vor den Ältesten und dem ganzen Volk, vom Kleinsten bis zum Größten, vor allen, die in Babel am Fluss Sud angesiedelt waren. (Das Buch Baruch 1, 4)
und sandten es nach Jerusalem an den Priester Jojakim, den Sohn Hilkijas, des Sohnes Schallums, an die übrigen Priester und an das ganze Volk, das sich mit ihm in Jerusalem befand. (Das Buch Baruch 1, 7)
Nun aber, Herr, Gott Israels! Du hast dein Volk aus Ägypten geführt mit starker Hand, mit Zeichen und Wundern, mit großer Macht und erhobenem Arm und hast dir einen Namen gemacht bis auf den heutigen Tag. (Das Buch Baruch 2, 11)
Denn ich weiß, dass sie nicht auf mich hören werden; sie sind ja ein halsstarriges Volk. Doch im Land ihrer Verbannung werden sie es sich zu Herzen nehmen. (Das Buch Baruch 2, 30)
Dann schließe ich mit ihnen einen ewigen Bund: Ich will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein; und nie wieder werde ich mein Volk Israel aus dem Land verstoßen, das ich ihnen gegeben habe. (Das Buch Baruch 2, 35)
Überlass deinen Ruhm keinem andern, dein Vorrecht keinem fremden Volk! (Das Buch Baruch 4, 3)
Glücklich sind wir, das Volk Israel; denn wir wissen, was Gott gefällt. (Das Buch Baruch 4, 4)
Hab Vertrauen, mein Volk, du trägst den Namen Israel. (Das Buch Baruch 4, 5)
Denn er ließ ein Volk von weit her über sie kommen, ein rohes Volk mit fremder Sprache; es hatte keine Scheu vor Greisen, kein Mitleid mit Kindern. (Das Buch Baruch 4, 15)
