Mosaico decorativo

Löydetty 2484 Tulokset: Vater Und Sohn

  • David fragte den jungen Mann, der ihm die Nachricht brachte: Woher weißt du, dass Saul und sein Sohn Jonatan tot sind? (Das zweite Buch Samuel 1, 5)

  • Und David fragte den jungen Mann, der ihm die Nachricht gebracht hatte: Woher bist du? Er antwortete: Ich bin der Sohn eines Einwanderers aus Amalek. (Das zweite Buch Samuel 1, 13)

  • Und David sang die folgende Totenklage auf Saul und seinen Sohn Jonatan; (Das zweite Buch Samuel 1, 17)

  • Doch Abner, der Sohn Ners, der Heerführer Sauls, hatte Ischbaal, den Sohn Sauls, mit sich nach Mahanajim genommen (Das zweite Buch Samuel 2, 8)

  • Sauls Sohn Ischbaal war vierzig Jahre alt, als er König von Israel wurde, und er war zwei Jahre König; nur das Haus Juda stand hinter David. (Das zweite Buch Samuel 2, 10)

  • Abner, der Sohn Ners, zog mit den Knechten Ischbaals, des Sohnes Sauls, von Mahanajim nach Gibeon. (Das zweite Buch Samuel 2, 12)

  • Auch Joab, der Sohn der Zeruja, und die Knechte Davids waren ausgezogen; sie trafen mit ihnen am Teich von Gibeon zusammen. Die einen blieben diesseits, die anderen jenseits des Teiches. (Das zweite Buch Samuel 2, 13)

  • Sie stellten sich also auf und es wurde abgezählt: zwölf für Benjamin und Ischbaal, den Sohn Sauls, und zwölf von den Leuten Davids. (Das zweite Buch Samuel 2, 15)

  • sein zweiter, Kilab, von Abigajil, der (früheren) Frau Nabals aus Karmel; der dritte war Abschalom, der Sohn der Maacha, der Tochter des Königs Talmai von Geschur, (Das zweite Buch Samuel 3, 3)

  • der vierte Adonija, der Sohn der Haggit, der fünfte Schefatja, der Sohn der Abital, (Das zweite Buch Samuel 3, 4)

  • Dann schickte David Boten zu Ischbaal, dem Sohn Sauls, und ließ ihm sagen: Gib meine Frau Michal heraus, für die ich die hundert Vorhäute der Philister als Brautpreis bezahlt habe. (Das zweite Buch Samuel 3, 14)

  • Ischbaal schickte (einen Boten) zu ihrem Mann Paltiël, dem Sohn des Lajisch, und ließ sie ihm wegnehmen. (Das zweite Buch Samuel 3, 15)


"Deus é servido apenas quando é servido de acordo com a Sua vontade." São Padre Pio de Pietrelcina