Mosaico decorativo

Löydetty 1049 Tulokset: Väter

  • Nun aber bat Tobias den Raguël: Lass mich heimreisen, sonst geben mein Vater und meine Mutter die Hoffnung auf, mich je wieder zu sehen. (Das Buch Tobit 10, 8)

  • Sein Schwiegervater bat ihn: Bleib bei mir; ich will jemand zu deinem Vater schicken und ihm sagen lassen, wie es dir geht. Doch Tobias erwiderte: Nein, lass mich zu meinem Vater zurückkehren! (Das Buch Tobit 10, 9)

  • Weißt du noch, Bruder, wie es deinem Vater ging, als du ihn verlassen hast? (Das Buch Tobit 11, 2)

  • Als sie ihn kommen sah, rief sie seinem Vater zu: Dein Sohn kommt zurück und mit ihm der Mann, der ihn begleitet hat. (Das Buch Tobit 11, 6)

  • Rafael aber sagte zu Tobias: Ich weiß, dein Vater wird wieder sehen können. (Das Buch Tobit 11, 7)

  • und fing ihn auf. Und er strich seinem Vater die Galle auf die Augen und sagte: Hab keine Angst, mein Vater! (Das Buch Tobit 11, 11)

  • Voll Freude ging der Sohn mit seinem Vater ins Haus und erzählte ihm, was für wunderbare Dinge er in Medien erlebt hatte. (Das Buch Tobit 11, 15)

  • Als Tobit seiner Schwiegertochter begegnete, segnete er sie und sagte: Sei willkommen, meine Tochter! Gepriesen sei Gott, der dich zu uns geführt hat, und gesegnet seien dein Vater und deine Mutter. (Das Buch Tobit 11, 17)

  • Tobias antwortete: Vater, ich werde keinen Schaden erleiden, wenn ich ihm die Hälfte von all dem gebe, was ich mitgebracht habe. (Das Buch Tobit 12, 2)

  • Verkündet dort seine erhabene Größe, / preist ihn laut vor allem, was lebt. / Denn er ist unser Herr und Gott, / er ist unser Vater in alle Ewigkeit. (Das Buch Tobit 13, 4)

  • Sie hatten sich zuerst in Mesopotamien niedergelassen, weil sie den Göttern ihrer Väter im Land der Chaldäer nicht mehr dienen wollten. (Das Buch Judit 5, 7)

  • Wir beschwören euch beim Himmel und bei der Erde, bei unserem Gott, dem Herrn unserer Väter, der uns für unsere Sünden und die Vergehen unserer Väter bestraft, Gott möge nicht am heutigen Tag diese Drohung an uns wahr machen. (Das Buch Judit 7, 28)


“Se quisermos colher é necessário não só semear, mas espalhar as sementes num bom campo. Quando as sementes se tornarem plantas, devemos cuidá-las para que as novas plantas não sejam sufocadas pelas ervas daninhas.” São Padre Pio de Pietrelcina