Mosaico decorativo

Löydetty 1723 Tulokset: Unter Der Hand

  • Es war ein Pharisäer namens Nikodemus, ein führender Mann unter den Juden. (Das Evangelium nach Johannes 3, 1)

  • Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. (Das Evangelium nach Johannes 3, 35)

  • Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben. Jesus wusste nämlich von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten, und wer ihn verraten würde. (Das Evangelium nach Johannes 6, 64)

  • Einige der Pharisäer meinten: Dieser Mensch kann nicht von Gott sein, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein Sünder solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen. (Das Evangelium nach Johannes 9, 16)

  • Wegen dieser Rede kam es unter den Juden erneut zu einer Spaltung. (Das Evangelium nach Johannes 10, 19)

  • Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. (Das Evangelium nach Johannes 10, 28)

  • Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. (Das Evangelium nach Johannes 10, 29)

  • Jesus bewegte sich von nun an nicht mehr öffentlich unter den Juden, sondern zog sich von dort in die Gegend nahe der Wüste zurück, an einen Ort namens Efraim. Dort blieb er mit seinen Jüngern. (Das Evangelium nach Johannes 11, 54)

  • Dort bereiteten sie ihm ein Mahl; Marta bediente und Lazarus war unter denen, die mit Jesus bei Tisch waren. (Das Evangelium nach Johannes 12, 2)

  • Jesus, der wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte, (Das Evangelium nach Johannes 13, 3)

  • Sie sagten zueinander: Wir wollen es nicht zerteilen, sondern darum losen, wem es gehören soll. So sollte sich das Schriftwort erfüllen: Sie verteilten meine Kleider unter sich und warfen das Los um mein Gewand. Dies führten die Soldaten aus. (Das Evangelium nach Johannes 19, 24)

  • Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht. (Das Evangelium nach Johannes 20, 25)


"Não sejamos mesquinhos com Deus que tanto nos enriquece." São Padre Pio de Pietrelcina