Mosaico decorativo

Löydetty 7501 Tulokset: Um

  • Ins Gesicht hinein macht er dir schöne Worte / und bewundert deine Reden; nachher aber dreht er seine Worte um / und bringt dich durch deine eigenen Worte zu Fall. (Das Buch Jesus Sirach 27, 23)

  • Schlingen und Netze fangen die, die sie machen, / und lassen sie nicht los bis zum Tag ihres Todes. (Das Buch Jesus Sirach 27, 29)

  • Mit seinesgleichen hat er kein Erbarmen, / aber wegen seiner eigenen Sünden bittet er um Gnade? (Das Buch Jesus Sirach 28, 4)

  • Je nach dem Brennstoff flammt das Feuer auf, / je nach dem Einfluss wächst der Streit. Je nach der Macht eines Menschen wütet sein Zorn, / je nach dem Reichtum steigert er seine Wut. (Das Buch Jesus Sirach 28, 10)

  • Der Verleumder sei verflucht; / viele, die friedlich lebten, hat er zugrunde gerichtet. (Das Buch Jesus Sirach 28, 13)

  • Der Verleumder hat schon viele zum Wanken gebracht / und sie von Volk zu Volk getrieben; feste Städte hat er zerstört, / Paläste von Großen umgestürzt. (Das Buch Jesus Sirach 28, 14)

  • Der Verleumder hat tüchtige Frauen weggejagt / und sie des Ertrags ihrer Mühen beraubt. (Das Buch Jesus Sirach 28, 15)

  • Schau, deinen Weinberg umzäunst du mit Dornen, / mach auch Tür und Riegel an deinen Mund! (Das Buch Jesus Sirach 28, 24)

  • Viele Schuldner bitten um ein Darlehen, / doch dann verärgern sie ihre Helfer. (Das Buch Jesus Sirach 29, 4)

  • Ist er auch zahlungsfähig, bringt er kaum die Hälfte / und betrachtet es wie einen Fund; ist er es nicht, bringt er ihn um sein Geld / und macht sich ihn leichtfertig zum Feind. Fluchen und Schimpfen zahlt er ihm zurück, / statt mit Ehre vergilt er mit Schmach. (Das Buch Jesus Sirach 29, 6)

  • Um des Gebotes willen nimm dich des Armen an, / lass ihn in seiner Not nicht leer weggehen! (Das Buch Jesus Sirach 29, 9)

  • Bürgschaft hat schon viele Vermögende zugrunde gerichtet, / hat sie umhergeworfen wie eine Woge im Meer; reiche Männer hat sie heimatlos gemacht, / sodass sie umherirrten bei fremden Völkern. (Das Buch Jesus Sirach 29, 18)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina