Löydetty 1324 Tulokset: Son
Das alles bewirkt ein und derselbe Geist; einem jeden teilt er seine besondere Gabe zu, wie er will. (Der erste Brief an die Korinther 12, 11)
Auch der Leib besteht nicht nur aus einem Glied, sondern aus vielen Gliedern. (Der erste Brief an die Korinther 12, 14)
damit im Leib kein Zwiespalt entstehe, sondern alle Glieder einträchtig füreinander sorgen. (Der erste Brief an die Korinther 12, 25)
Sie freut sich nicht über das Unrecht, / sondern freut sich an der Wahrheit. (Der erste Brief an die Korinther 13, 6)
Denn wer in Zungen redet, redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; keiner versteht ihn: Im Geist redet er geheimnisvolle Dinge. (Der erste Brief an die Korinther 14, 2)
Was folgt daraus? Ich will nicht nur im Geist beten, sondern auch mit dem Verstand. Ich will nicht nur im Geist Gott preisen, sondern auch mit dem Verstand. (Der erste Brief an die Korinther 14, 15)
So ist Zungenreden ein Zeichen nicht für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen, prophetisches Reden aber ein Zeichen nicht für die Ungläubigen, sondern für die Glaubenden. (Der erste Brief an die Korinther 14, 22)
Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens. Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist, (Der erste Brief an die Korinther 14, 33)
Doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und sein gnädiges Handeln an mir ist nicht ohne Wirkung geblieben. Mehr als sie alle habe ich mich abgemüht - nicht ich, sondern die Gnade Gottes zusammen mit mir. (Der erste Brief an die Korinther 15, 10)
Sonst hätte er ihm nicht alles zu Füßen gelegt. Wenn es aber heißt, alles sei unterworfen, ist offenbar der ausgenommen, der ihm alles unterwirft. (Der erste Brief an die Korinther 15, 27)
Wie kämen sonst einige dazu, sich für die Toten taufen zu lassen? Wenn Tote gar nicht auferweckt werden, warum lässt man sich dann taufen für sie? (Der erste Brief an die Korinther 15, 29)
Der Glanz der Sonne ist anders als der Glanz des Mondes, anders als der Glanz der Sterne; denn auch die Gestirne unterscheiden sich durch ihren Glanz. (Der erste Brief an die Korinther 15, 41)