Löydetty 6560 Tulokset: Sen
Als es nun Tag wurde, entdeckten die Matrosen eine Bucht mit flachem Strand; auf ihn wollten sie, wenn möglich, das Schiff auflaufen lassen; das Land selbst war ihnen unbekannt. (Die Apostelgeschichte 27, 39)
Sie machten die Anker los und ließen sie im Meer zurück. Zugleich lösten sie die Haltetaue der Steuerruder, hissten das Vorsegel und hielten mit dem Wind auf den Strand zu. (Die Apostelgeschichte 27, 40)
Da beschlossen die Soldaten, die Gefangenen zu töten, damit keiner schwimmend entkommen könne. (Die Apostelgeschichte 27, 42)
Sie erwiesen uns viele Ehren und bei der Abfahrt gaben sie uns alles mit, was wir brauchten. (Die Apostelgeschichte 28, 10)
Diese haben mich verhört und wollten mich freilassen, da nichts gegen mich vorlag, worauf der Tod steht. (Die Apostelgeschichte 28, 18)
Die einen ließen sich durch seine Worte überzeugen, die andern blieben ungläubig. (Die Apostelgeschichte 28, 24)
Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden / und mit ihren Ohren hören sie nur schwer / und ihre Augen halten sie geschlossen, / damit sie mit ihren Augen nicht sehen / und mit ihren Ohren nicht hören, / damit sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, / damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile. (Die Apostelgeschichte 28, 27)
Darum sollt ihr nun wissen: Den Heiden ist dieses Heil Gottes gesandt worden. Und sie werden hören! (Die Apostelgeschichte 28, 28)
das er durch seine Propheten im voraus verheißen hat in den heiligen Schriften: (Der Brief an die Römer 1, 2)
Ihr sollt wissen, Brüder, dass ich mir schon oft vorgenommen habe, zu euch zu kommen, aber bis heute daran gehindert wurde; denn wie bei den anderen Heiden soll meine Arbeit auch bei euch Frucht bringen. (Der Brief an die Römer 1, 13)
Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers - gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. (Der Brief an die Römer 1, 25)
und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, (Der Brief an die Römer 1, 30)