Mosaico decorativo

Löydetty 1207 Tulokset: Saul Und Den Menschen

  • Weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, meinten die Menschen, die von all dem hörten, das Reich Gottes werde sofort erscheinen. Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. (Das Evangelium nach Lukas 19, 11)

  • Stammte die Taufe des Johannes vom Himmel oder von den Menschen? (Das Evangelium nach Lukas 20, 4)

  • Wenn wir aber antworten: Von den Menschen!, dann wird das ganze Volk uns steinigen; denn sie sind überzeugt, dass Johannes ein Prophet gewesen ist. (Das Evangelium nach Lukas 20, 6)

  • Da sagte Jesus zu ihnen: Nur in dieser Welt heiraten die Menschen. (Das Evangelium nach Lukas 20, 34)

  • Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. (Das Evangelium nach Lukas 21, 26)

  • Der Menschensohn muss zwar den Weg gehen, der ihm bestimmt ist. Aber weh dem Menschen, durch den er verraten wird. (Das Evangelium nach Lukas 22, 22)

  • und sagte zu ihnen: Ihr habt mir diesen Menschen hergebracht und behauptet, er wiegle das Volk auf. Ich selbst habe ihn in eurer Gegenwart verhört und habe keine der Anklagen, die ihr gegen diesen Menschen vorgebracht habt, bestätigt gefunden, (Das Evangelium nach Lukas 23, 14)

  • In ihm war das Leben / und das Leben war das Licht der Menschen. (Das Evangelium nach Johannes 1, 4)

  • Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, / kam in die Welt. (Das Evangelium nach Johannes 1, 9)

  • und brauchte von keinem ein Zeugnis über den Menschen; denn er wusste, was im Menschen ist. (Das Evangelium nach Johannes 2, 25)

  • Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. (Das Evangelium nach Johannes 3, 19)

  • Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufwallt, in den Teich trägt. Während ich mich hinschleppe, steigt schon ein anderer vor mir hinein. (Das Evangelium nach Johannes 5, 7)


“Pobres e desafortunadas as almas que se envolvem no turbilhão de preocupações deste mundo. Quanto mais amam o mundo, mais suas paixões crescem, mais queimam de desejos, mais se tornam incapazes de atingir seus objetivos. E vêm, então, as inquietações, as impaciências e terríveis sofrimentos profundos, pois seus corações não palpitam com a caridade e o amor. Rezemos por essas almas desafortunadas e miseráveis, para que Jesus, em Sua infinita misericórdia, possa perdoá-las e conduzi-las a Ele.” São Padre Pio de Pietrelcina