Mosaico decorativo

Löydetty 180 Tulokset: Saa

  • fuhren unter großer Mühe an Kreta entlang und erreichten einen Ort namens Kalói Liménes, in dessen Nähe die Stadt Lasäa liegt. (Die Apostelgeschichte 27, 8)

  • auch sind nicht alle, weil sie Nachkommen Abrahams sind, deshalb schon seine Kinder, sondern es heißt: Nur die Nachkommen Isaaks werden deine Nachkommen heißen. (Der Brief an die Römer 9, 7)

  • So war es aber nicht nur bei ihr, sondern auch bei Rebekka: Sie hatte von einem einzigen Mann empfangen, von unserem Vater Isaak, (Der Brief an die Römer 9, 10)

  • Gott, der Samen gibt für die Aussaat und Brot zur Nahrung, wird auch euch das Saatgut geben und die Saat aufgehen lassen; er wird die Früchte eurer Gerechtigkeit wachsen lassen. (Der zweite Brief an die Korinther 9, 10)

  • Ihr aber, Brüder, seid Kinder der Verheißung wie Isaak. (Der Brief an die Galater 4, 28)

  • Aufgrund des Glaubens hielt er sich als Fremder im verheißenen Land wie in einem fremden Land auf und wohnte mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung, in Zelten; (Der Brief an die Hebräer 11, 9)

  • Aufgrund des Glaubens brachte Abraham den Isaak dar, als er auf die Probe gestellt wurde, und gab den einzigen Sohn dahin, er, der die Verheißungen empfangen hatte (Der Brief an die Hebräer 11, 17)

  • und zu dem gesagt worden war: Durch Isaak wirst du Nachkommen haben. (Der Brief an die Hebräer 11, 18)

  • Er verließ sich darauf, dass Gott sogar die Macht hat, Tote zum Leben zu erwecken; darum erhielt er Isaak auch zurück. Das ist ein Sinnbild. (Der Brief an die Hebräer 11, 19)

  • Aufgrund des Glaubens segnete Isaak Jakob und Esau im Hinblick auf das Kommende. (Der Brief an die Hebräer 11, 20)

  • Wurde unser Vater Abraham nicht aufgrund seiner Werke als gerecht anerkannt? Denn er hat seinen Sohn Isaak als Opfer auf den Altar gelegt. (Der Brief des Jakobus 2, 21)

  • Wo Frieden herrscht, wird (von Gott) für die Menschen, die Frieden stiften, die Saat der Gerechtigkeit ausgestreut. (Der Brief des Jakobus 3, 18)


"O amor tudo esquece, tudo perdoa, sem reservas." São Padre Pio de Pietrelcina