Löydetty 11061 Tulokset: Só
Obwohl ich durch Christus volle Freiheit habe, dir zu befehlen, was du tun sollst, (Der Brief an Philemon 1, 8)
Ich würde ihn gern bei mir behalten, damit er mir an deiner Stelle dient, solange ich um des Evangeliums willen im Gefängnis bin. (Der Brief an Philemon 1, 13)
Aber ohne deine Zustimmung wollte ich nichts tun. Deine gute Tat soll nicht erzwungen, sondern freiwillig sein. (Der Brief an Philemon 1, 14)
nicht mehr als Sklaven, sondern als weit mehr: als geliebten Bruder. Das ist er jedenfalls für mich, um wie viel mehr dann für dich, als Mensch und auch vor dem Herrn. (Der Brief an Philemon 1, 16)
Wenn du dich mir verbunden fühlst, dann nimm ihn also auf wie mich selbst! (Der Brief an Philemon 1, 17)
sowie Markus, Aristarch, Demas und Lukas, meine Mitarbeiter. (Der Brief an Philemon 1, 24)
in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat; (Der Brief an die Hebräer 1, 2)
er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie der Name, den er geerbt hat, ihren Namen überragt. (Der Brief an die Hebräer 1, 4)
Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Mein Sohn bist du, / heute habe ich dich gezeugt, und weiter: Ich will für ihn Vater sein, / und er wird für mich Sohn sein? (Der Brief an die Hebräer 1, 5)
Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in die Welt einführt, sagt er: Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm niederwerfen. (Der Brief an die Hebräer 1, 6)
von dem Sohn aber: Dein Thron, o Gott, steht für immer und ewig, und: Das Zepter seiner Herrschaft ist ein gerechtes Zepter. (Der Brief an die Hebräer 1, 8)
Sind sie nicht alle nur dienende Geister, ausgesandt, um denen zu helfen, die das Heil erben sollen? (Der Brief an die Hebräer 1, 14)