Mosaico decorativo

Löydetty 11061 Tulokset: Só

  • Ihr Mann Elkana fragte sie: Hanna, warum weinst du, warum isst du nichts, warum ist dein Herz betrübt? Bin ich dir nicht viel mehr wert als zehn Söhne? (Das erste Buch Samuel 1, 8)

  • Sie machte ein Gelübde und sagte: Herr der Heere, wenn du das Elend deiner Magd wirklich ansiehst, wenn du an mich denkst und deine Magd nicht vergisst und deiner Magd einen männlichen Nachkommen schenkst, dann will ich ihn für sein ganzes Leben dem Herrn überlassen; kein Schermesser soll an sein Haupt kommen. (Das erste Buch Samuel 1, 11)

  • So betete sie lange vor dem Herrn. Eli beobachtete ihren Mund; (Das erste Buch Samuel 1, 12)

  • Halte deine Magd nicht für eine nichtsnutzige Frau; denn nur aus großem Kummer und aus Traurigkeit habe ich so lange geredet. (Das erste Buch Samuel 1, 16)

  • und Hanna wurde schwanger. Als die Zeit abgelaufen war, gebar sie einen Sohn und nannte ihn Samuel, denn (sie sagte): Ich habe ihn vom Herrn erbeten. (Das erste Buch Samuel 1, 20)

  • zog Hanna nicht mit, sondern sagte zu ihrem Mann: Ich werde den Knaben erst, wenn er entwöhnt ist, hinaufbringen; dann soll er vor dem Angesicht des Herrn erscheinen und für immer dort bleiben. (Das erste Buch Samuel 1, 22)

  • Ihr Mann Elkana sagte zu ihr: Tu, was dir gefällt. Bleib hier, bis du ihn entwöhnt hast. Wenn nur der Herr sein Wort erfüllt! Die Frau blieb also daheim und stillte ihren Sohn, bis sie ihn entwöhnte. (Das erste Buch Samuel 1, 23)

  • Als sie ihn entwöhnt hatte, nahm sie ihn mit hinauf, dazu einen dreijährigen Stier, ein Efa Mehl und einen Schlauch Wein. So brachte sie ihn zum Haus des Herrn in Schilo; der Knabe aber war damals noch sehr jung. (Das erste Buch Samuel 1, 24)

  • und Hanna sagte: Bitte, mein Herr, so wahr du lebst, mein Herr, ich bin die Frau, die damals neben dir stand, um zum Herrn zu beten. (Das erste Buch Samuel 1, 26)

  • Darum lasse ich ihn auch vom Herrn zurückfordern. Er soll für sein ganzes Leben ein vom Herrn Zurückgeforderter sein. Und sie beteten dort den Herrn an. (Das erste Buch Samuel 1, 28)

  • Redet nicht immer so vermessen, / kein freches Wort komme aus eurem Mund; / denn der Herr ist ein wissender Gott / und bei ihm werden die Taten geprüft. (Das erste Buch Samuel 2, 3)

  • Die Söhne Elis waren nichtsnutzige Menschen. Sie kümmerten sich nicht um den Herrn (Das erste Buch Samuel 2, 12)


"Diante de Deus ajoelhe-se sempre." São Padre Pio de Pietrelcina