Löydetty 5370 Tulokset: Rei
Zum dritten Mal sagte er zu ihnen: Was für ein Verbrechen hat er denn begangen? Ich habe nichts feststellen können, wofür er den Tod verdient. Daher will ich ihn auspeitschen lassen und dann werde ich ihn freilassen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 22)
Sie aber schrien und forderten immer lauter, er solle Jesus kreuzigen lassen, und mit ihrem Geschrei setzten sie sich durch: (Das Evangelium nach Lukas 23, 23)
Er ließ den Mann frei, der wegen Aufruhr und Mord im Gefängnis saß und den sie gefordert hatten. Jesus aber lieferte er ihnen aus, wie sie es verlangten. (Das Evangelium nach Lukas 23, 25)
Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig (Das Evangelium nach Lukas 23, 36)
Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst. (Das Evangelium nach Lukas 23, 42)
Es war etwa um die sechste Stunde, als eine Finsternis über das ganze Land hereinbrach. Sie dauerte bis zur neunten Stunde. (Das Evangelium nach Lukas 23, 44)
Und alle, die zu diesem Schauspiel herbeigeströmt waren und sahen, was sich ereignet hatte, schlugen sich an die Brust und gingen betroffen weg. (Das Evangelium nach Lukas 23, 48)
Damals gehörte zu den Mitgliedern des Hohen Rates ein Mann namens Josef, der aus der jüdischen Stadt Arimathäa stammte. Er wartete auf das Reich Gottes und hatte dem, was die anderen beschlossen und taten, nicht zugestimmt, weil er gut und gerecht war. (Das Evangelium nach Lukas 23, 51)
Dann kehrten sie heim und bereiteten wohlriechende Öle und Salben zu. Am Sabbat aber hielten sie die vom Gesetz vorgeschriebene Ruhe ein. (Das Evangelium nach Lukas 23, 56)
Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab. (Das Evangelium nach Lukas 24, 1)
Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. (Das Evangelium nach Lukas 24, 14)
Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, (Das Evangelium nach Lukas 24, 22)