Mosaico decorativo

Löydetty 5370 Tulokset: Rei

  • Wie willst du tragen, was dir zu schwer ist? / Ist einer reicher als du, wie kannst du mit ihm zusammengehen? Wie kann der irdene Topf mit dem Kessel zusammengehen? / Der Kessel stößt an ihn und er zerbricht. (Das Buch Jesus Sirach 13, 2)

  • Der Reiche tut Unrecht und prahlt noch damit, / der Arme leidet Unrecht und muss um Gnade bitten. (Das Buch Jesus Sirach 13, 3)

  • Solange es Vorteil bringt, hält er dich zum Besten, / zweimal, dreimal täuscht er dich. Sieht er dich dann wieder, geht er an dir vorbei / und schüttelt den Kopf über dich. (Das Buch Jesus Sirach 13, 7)

  • Sei nicht zu sicher im freien Umgang mit ihm, / trau nicht seinen vielen Reden! Mit seinen vielen Reden sucht er dich zu verführen, / er lächelt dir zu und forscht dich aus. (Das Buch Jesus Sirach 13, 11)

  • Lebt etwa die Hyäne mit dem Hund in Frieden / und der Reiche in Frieden mit dem Armen? (Das Buch Jesus Sirach 13, 18)

  • Des Löwen Beute sind die Wildesel in der Wüste; / so sind die Geringen die Weide des Reichen. (Das Buch Jesus Sirach 13, 19)

  • Ein Gräuel für den Stolzen ist die Demut, / ein Gräuel für den Reichen ist der Arme. (Das Buch Jesus Sirach 13, 20)

  • Wankt ein Reicher, wird er vom Freund gestützt, / wankt ein Geringer, wird er vom Freund gestürzt. (Das Buch Jesus Sirach 13, 21)

  • Redet ein Reicher, so hat er viele Helfer. / Sein törichtes Gerede nennen sie schön. Redet ein Geringer, ruft man: Pfui! / Mag er auch klug reden, für ihn ist kein Platz. (Das Buch Jesus Sirach 13, 22)

  • Redet ein Reicher, dann schweigen alle, / sie erheben seine Klugheit bis zu den Wolken. Redet ein Geringer, heißt es: Wer ist denn das? / Stolpert er, dann stoßen sie ihn noch. (Das Buch Jesus Sirach 13, 23)

  • Gut ist der Reichtum, wenn keine Schuld an ihm klebt; / schlimm ist die Armut, die aus Übermut entstand. (Das Buch Jesus Sirach 13, 24)

  • Einem Engherzigen steht Reichtum nicht an. / Wozu braucht ein Geiziger Gold? (Das Buch Jesus Sirach 14, 3)


"O amor tudo esquece, tudo perdoa, sem reservas." São Padre Pio de Pietrelcina