Mosaico decorativo

Löydetty 19511 Tulokset: Re

  • Lamech war hundertzweiundachtzig Jahre alt, da zeugte er einen Sohn (Das Buch Genesis 5, 28)

  • und nannte ihn Noach (Ruhe). Dabei sagte er: Er wird uns aufatmen lassen von unserer Arbeit und von der Mühe unserer Hände um den Ackerboden, den der Herr verflucht hat. (Das Buch Genesis 5, 29)

  • Nach der Geburt Noachs lebte Lamech noch fünfhundertfünfundneunzig Jahre und zeugte Söhne und Töchter. (Das Buch Genesis 5, 30)

  • Die gesamte Lebenszeit Lamechs betrug siebenhundertsiebenundsiebzig Jahre, dann starb er. (Das Buch Genesis 5, 31)

  • Noach zeugte im Alter von fünfhundert Jahren Sem, Ham und Jafet. (Das Buch Genesis 5, 32)

  • Als sich die Menschen über die Erde hin zu vermehren begannen und ihnen Töchter geboren wurden, (Das Buch Genesis 6, 1)

  • sahen die Gottessöhne, wie schön die Menschentöchter waren, und sie nahmen sich von ihnen Frauen, wie es ihnen gefiel. (Das Buch Genesis 6, 2)

  • Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht für immer im Menschen bleiben, weil er auch Fleisch ist; daher soll seine Lebenszeit hundertzwanzig Jahre betragen. (Das Buch Genesis 6, 3)

  • In jenen Tagen gab es auf der Erde die Riesen, und auch später noch, nachdem sich die Gottessöhne mit den Menschentöchtern eingelassen und diese ihnen Kinder geboren hatten. Das sind die Helden der Vorzeit, die berühmten Männer. (Das Buch Genesis 6, 4)

  • Da reute es den Herrn, auf der Erde den Menschen gemacht zu haben, und es tat seinem Herzen weh. (Das Buch Genesis 6, 6)

  • Der Herr sagte: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, mit ihm auch das Vieh, die Kriechtiere und die Vögel des Himmels, denn es reut mich, sie gemacht zu haben. (Das Buch Genesis 6, 7)

  • Das ist die Geschlechterfolge nach Noach: Noach war ein gerechter, untadeliger Mann unter seinen Zeitgenossen; er ging seinen Weg mit Gott. (Das Buch Genesis 6, 9)


“A sua função é tirar e transportar as pedras, e arrancar os espinhos. Jesus é quem semeia, planta, cultiva e rega. Mas seu trabalho também é obra de Jesus. Sem Ele você nada pode fazer.” São Padre Pio de Pietrelcina