Mosaico decorativo

Löydetty 19511 Tulokset: Re

  • Gott, der über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen hat, lässt jetzt den Menschen verkünden, dass überall alle umkehren sollen. (Die Apostelgeschichte 17, 30)

  • Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird, durch einen Mann, den er dazu bestimmt und vor allen Menschen dadurch ausgewiesen hat, dass er ihn von den Toten auferweckte. (Die Apostelgeschichte 17, 31)

  • Als sie von der Auferstehung der Toten hörten, spotteten die einen, andere aber sagten: Darüber wollen wir dich ein andermal hören. (Die Apostelgeschichte 17, 32)

  • So ging Paulus aus ihrer Mitte weg. (Die Apostelgeschichte 17, 33)

  • Einige Männer aber schlossen sich ihm an und wurden gläubig, unter ihnen auch Dionysius, der Areopagit, außerdem eine Frau namens Damaris und noch andere mit ihnen. (Die Apostelgeschichte 17, 34)

  • und da sie das gleiche Handwerk betrieben, blieb er bei ihnen und arbeitete dort. Sie waren Zeltmacher von Beruf. (Die Apostelgeschichte 18, 3)

  • Als aber Silas und Timotheus aus Mazedonien eingetroffen waren, widmete sich Paulus ganz der Verkündigung und bezeugte den Juden, dass Jesus der Messias sei. (Die Apostelgeschichte 18, 5)

  • Und er ging von da in das Haus eines gewissen Titius Justus hinüber, eines Gottesfürchtigen, dessen Haus an die Synagoge grenzte. (Die Apostelgeschichte 18, 7)

  • Der Herr aber sagte nachts in einer Vision zu Paulus: Fürchte dich nicht! Rede nur, schweige nicht! (Die Apostelgeschichte 18, 9)

  • und sagten: Dieser verführt die Menschen zu einer Gottesverehrung, die gegen das Gesetz verstößt. (Die Apostelgeschichte 18, 13)

  • Als Paulus etwas erwidern wollte, sagte Gallio zu den Juden: Läge hier ein Vergehen oder Verbrechen vor, ihr Juden, so würde ich eure Klage ordnungsgemäß behandeln. (Die Apostelgeschichte 18, 14)

  • Streitet ihr jedoch über Lehre und Namen und euer Gesetz, dann seht selber zu! Darüber will ich nicht Richter sein. (Die Apostelgeschichte 18, 15)


"Vive-se de fé, não de sonhos." São Padre Pio de Pietrelcina