Löydetty 1229 Tulokset: PA
Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. (Das Evangelium nach Matthäus 21, 33)
Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, einen dritten steinigten sie. (Das Evangelium nach Matthäus 21, 35)
Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. (Das Evangelium nach Matthäus 21, 39)
Sie sagten zu ihm: Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. (Das Evangelium nach Matthäus 21, 41)
Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf! (Das Evangelium nach Matthäus 25, 11)
Ihr wisst, dass in zwei Tagen das Paschafest beginnt; da wird der Menschensohn ausgeliefert und gekreuzigt werden. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 2)
Um die gleiche Zeit versammelten sich die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes im Palast des Hohenpriesters, der Kajaphas hieß, (Das Evangelium nach Matthäus 26, 3)
Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? (Das Evangelium nach Matthäus 26, 17)
Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 18)
Die Jünger taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 19)
Petrus folgte Jesus von weitem bis zum Hof des hohepriesterlichen Palastes; er ging in den Hof hinein und setzte sich zu den Dienern, um zu sehen, wie alles ausgehen würde. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 58)
Da riss der Vorhang im Tempel von oben bis unten entzwei. Die Erde bebte und die Felsen spalteten sich. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 51)