Mosaico decorativo

Löydetty 13135 Tulokset: Or

  • Von dort zog David hinauf und setzte sich in den schwer zugänglichen Bergen bei En-Gedi fest. (Das erste Buch Samuel 24, 1)

  • Auf seinem Weg kam er zu einigen Schafhürden. Dort war eine Höhle. Saul ging hinein, um seine Notdurft zu verrichten. David aber und seine Männer saßen hinten in der Höhle. (Das erste Buch Samuel 24, 4)

  • Er sagte zu seinen Männern: Der Herr bewahre mich davor, meinem Gebieter, dem Gesalbten des Herrn, so etwas anzutun und Hand an ihn zu legen; denn er ist der Gesalbte des Herrn. (Das erste Buch Samuel 24, 7)

  • Und David fuhr seine Leute mit scharfen Worten an und ließ nicht zu, dass sie sich an Saul vergriffen. Als Saul die Höhle verlassen hatte und seinen Weg fortsetzte, (Das erste Buch Samuel 24, 8)

  • stand auch David auf, verließ die Höhle und rief Saul nach: Mein Herr und König! Als Saul sich umblickte, verneigte sich David bis zur Erde und warf sich (vor ihm) nieder. (Das erste Buch Samuel 24, 9)

  • Dann sagte David zu Saul: Warum hörst du auf die Worte von Leuten, die sagen: Gib acht, David will dein Verderben. (Das erste Buch Samuel 24, 10)

  • wie das alte Sprichwort sagt: Von den Frevlern geht Frevel aus; aber meine Hand soll dich nicht anrühren. (Das erste Buch Samuel 24, 14)

  • Als David das zu Saul gesagt hatte, antwortete Saul: Ist das nicht deine Stimme, mein Sohn David? Und Saul begann laut zu weinen (Das erste Buch Samuel 24, 17)

  • Darum schwöre mir nun beim Herrn, dass du meine Nachkommen nicht ausrotten und meinen Namen nicht aus dem Haus meines Vaters austilgen wirst. (Das erste Buch Samuel 24, 22)

  • Und David schwor es Saul. Saul zog nach Hause, David aber und seine Männer stiegen wieder in die unzugänglichen Berge hinauf. (Das erste Buch Samuel 24, 23)

  • David hörte in der Steppe, dass Nabal dabei war, seine Schafe zu scheren. (Das erste Buch Samuel 25, 4)

  • und sagt so zu meinem Bruder: Friede sei mit dir, Friede mit deinem Haus, Friede mit allem, was dir gehört. (Das erste Buch Samuel 25, 6)


"Para mim, Deus está sempre fixo na minha mente e estampado no meu coração." São Padre Pio de Pietrelcina