Löydetty 13135 Tulokset: Or
Was nützt es euch, Brüder, wenn ich komme und in Zungen vor euch rede, euch aber keine Offenbarung, keine Erkenntnis, keine Weissagung, keine Lehre bringe? (Der erste Brief an die Korinther 14, 6)
Wenn leblose Musikinstrumente, eine Flöte oder eine Harfe, nicht deutlich unterschiedene Töne hervorbringen, wie soll man dann erkennen, was auf der Flöte oder auf der Harfe gespielt wird? (Der erste Brief an die Korinther 14, 7)
Und wenn die Trompete unklare Töne hervorbringt, wer wird dann zu den Waffen greifen? (Der erste Brief an die Korinther 14, 8)
So ist es auch mit euch, wenn ihr in Zungen redet, aber kein verständliches Wort hervorbringt. Wer soll dann das Gesprochene verstehen? Ihr redet nur in den Wind. (Der erste Brief an die Korinther 14, 9)
So ist es auch mit euch. Da ihr nach Geistesgaben strebt, gebt euch Mühe, dass ihr damit vor allem zum Aufbau der Gemeinde beitragt. (Der erste Brief an die Korinther 14, 12)
Doch vor der Gemeinde will ich lieber fünf Worte mit Verstand reden, um auch andere zu unterweisen, als zehntausend Worte in Zungen stammeln. (Der erste Brief an die Korinther 14, 19)
Im Gesetz steht: Durch Leute, die anders und in anderen Sprachen reden, werde ich zu diesem Volk sprechen; aber auch so werden sie nicht auf mich hören, spricht der Herr. (Der erste Brief an die Korinther 14, 21)
Wenn aber alle prophetisch reden und ein Ungläubiger oder Unkundiger kommt herein, dann wird ihm von allen ins Gewissen geredet und er fühlt sich von allen ins Verhör genommen; (Der erste Brief an die Korinther 14, 24)
was in seinem Herzen verborgen ist, wird aufgedeckt. Und so wird er sich niederwerfen, Gott anbeten und ausrufen: Wahrhaftig, Gott ist bei euch! (Der erste Brief an die Korinther 14, 25)
Wenn aber niemand es auslegen kann, soll auch keiner vor der Gemeinde so reden. Er soll es für sich selber tun und vor Gott. (Der erste Brief an die Korinther 14, 28)
Auch zwei oder drei Propheten sollen zu Wort kommen; die anderen sollen urteilen. (Der erste Brief an die Korinther 14, 29)
Die Äußerung prophetischer Eingebungen ist nämlich dem Willen der Propheten unterworfen. (Der erste Brief an die Korinther 14, 32)