Löydetty 1789 Tulokset: OG
Das Volk zog in Scharen zu ihm hinaus, um sich von ihm taufen zu lassen. Er sagte zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt? (Das Evangelium nach Lukas 3, 7)
Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen. (Das Evangelium nach Lukas 4, 15)
So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen, (Das Evangelium nach Lukas 4, 16)
Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. (Das Evangelium nach Lukas 4, 20)
Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. (Das Evangelium nach Lukas 4, 28)
In der Synagoge saß ein Mann, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der begann laut zu schreien: (Das Evangelium nach Lukas 4, 33)
Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der Dämon warf den Mann mitten in der Synagoge zu Boden und verließ ihn, ohne ihn jedoch zu verletzen. (Das Evangelium nach Lukas 4, 35)
Jesus stand auf, verließ die Synagoge und ging in das Haus des Simon. Die Schwiegermutter des Simon hatte hohes Fieber und sie baten ihn ihr zu helfen. (Das Evangelium nach Lukas 4, 38)
Als die Sonne unterging, brachten die Leute ihre Kranken, die alle möglichen Leiden hatten, zu Jesus. Er legte jedem Kranken die Hände auf und heilte alle. (Das Evangelium nach Lukas 4, 40)
Und er predigte in den Synagogen Judäas. (Das Evangelium nach Lukas 4, 44)
Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach. (Das Evangelium nach Lukas 5, 11)
Doch er zog sich an einen einsamen Ort zurück, um zu beten. (Das Evangelium nach Lukas 5, 16)
