Mosaico decorativo

Löydetty 88 Tulokset: Nos

  • Wenn meine Zeltgenossen nicht gestanden: / Wer wurde von seinem Fleisch nicht gesättigt? (Das Buch Ijob 31, 31)

  • Feilschen darum die Jagdgenossen, / verteilen sie es stückweise unter die Händler? (Das Buch Ijob 40, 30)

  • Judas, der Makkabäer, seine Brüder und das jüdische Volk haben uns zu euch geschickt. Wir wollen mit euch ein Friedensbündnis schließen und als eure Bundesgenossen und Freunde eingeschrieben werden. (Das erste Buch der Makkabäer 8, 20)

  • Wenn Rom oder irgendeinem seiner Bundesgenossen in seinem ganzen Machtbereich zuerst ein Krieg droht, (Das erste Buch der Makkabäer 8, 24)

  • Den Bundesgenossen brauchen keine Nahrungsmittel, Waffen, kein Geld und auch keine Schiffe geliefert zu werden, wenn Rom es so für richtig hält; sie werden ihren Verpflichtungen ohne Hinterlist nachkommen. (Das erste Buch der Makkabäer 8, 28)

  • Dem König Demetrius aber haben wir geschrieben wegen des Unrechts, das er den Juden zugefügt hat: Warum lastet dein Joch so schwer auf unseren Freunden und Bundesgenossen, den Juden? (Das erste Buch der Makkabäer 8, 31)

  • Die Männer um den Makkabäer hielten einen Bittgottesdienst ab und baten Gott, ihr Bundesgenosse zu sein. Dann berannten sie die Festungen der Idumäer. (Das zweite Buch der Makkabäer 10, 16)

  • Sie rückten mit ihrem himmlischen Bundesgenossen, zum Kampf bereit, vor; denn der Herr hatte Erbarmen mit ihnen. (Das zweite Buch der Makkabäer 11, 10)

  • Die Leute Esris kämpften weiter bis zur Erschöpfung. Da rief Judas zum Herrn, er solle als ihr Bundesgenosse und Bahnbrecher im Kampf erscheinen. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 36)

  • Wer Vater oder Mutter beraubt / und meint, er tue kein Unrecht, / macht sich zum Genossen des Mörders. (Das Buch der Sprichwörter 28, 24)

  • sie offenbarte deine zarte Liebe zu deinen Kindern. Sie erfüllte das Verlangen eines jeden, der sie genoss, und verwandelte sich in alles, was einer wollte. (Das Buch der Weisheit 16, 21)

  • diese aber haben Gäste, die sie festlich aufgenommen hatten und die schon die gleichen Bürgerrechte genossen, mit schwerem Frondienst geplagt. (Das Buch der Weisheit 19, 16)


“Temos muita facilidade para pedir, mas não para agradecer”. São Padre Pio de Pietrelcina