Löydetty 1622 Tulokset: Noc
Sie sollen wie das Gras auf den Dächern sein, / das verdorrt, noch bevor man es ausreißt. (Die Psalmen 129, 6)
«Nicht will ich mein Zelt betreten / noch mich zur Ruhe betten, (Die Psalmen 132, 3)
nicht Schlaf den Augen gönnen / noch Schlummer den Lidern, (Die Psalmen 132, 4)
Noch liegt mir das Wort nicht auf der Zunge - / du, Herr, kennst es bereits. (Die Psalmen 139, 4)
Deine Augen sahen, wie ich entstand, / in deinem Buch war schon alles verzeichnet; meine Tage waren schon gebildet, / als noch keiner von ihnen da war. (Die Psalmen 139, 16)
Wollte ich sie zählen, es wären mehr als der Sand. / Käme ich bis zum Ende, wäre ich noch immer bei dir. (Die Psalmen 139, 18)
Er rief seine höchsten Offiziere zusammen, die mit ihm aufgewachsen waren, und verteilte sein Reich unter sie, solange er noch lebte. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 6)
Dennoch blieben viele aus Israel fest und stark; sie aßen nichts, was unrein war. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 62)
Wozu leben wir noch? (Das erste Buch der Makkabäer 2, 13)
Wir gehorchen den Befehlen des Königs nicht und wir weichen weder nach rechts noch nach links von unserer Religion ab. (Das erste Buch der Makkabäer 2, 22)
Die Soldaten riefen ihnen zu: Jetzt ist noch Zeit. Kommt heraus und tut, was der König sagt; dann bleibt ihr am Leben. (Das erste Buch der Makkabäer 2, 33)
Die Juden gaben keine Antwort mehr; sie warfen nicht einmal Steine auf sie, noch versperrten sie die Eingänge der Höhlen. (Das erste Buch der Makkabäer 2, 36)