Mosaico decorativo

Löydetty 6213 Tulokset: Nicht Zu Hause

  • damit meine Fehler sich nicht mehren, / meine Sünden sich nicht häufen / und ich nicht zu Fall komme vor meinen Feinden, / sodass mein Gegner sich über mich freuen könnte? (Das Buch Jesus Sirach 23, 3)

  • Herr, Vater und Gott meines Lebens, / überlass mich nicht ihrem Plan! (Das Buch Jesus Sirach 23, 4)

  • Übermütige Augen gib mir nicht, / halte fern von mir die Begierde! (Das Buch Jesus Sirach 23, 5)

  • Unzucht und Sinnenlust sollen mich nicht ergreifen, / schamloser Gier gib mich nicht preis! (Das Buch Jesus Sirach 23, 6)

  • Ihr Söhne, vernehmt die Unterweisung über das Reden; / wer sie beachtet, verfehlt sich nicht. (Das Buch Jesus Sirach 23, 7)

  • Gewöhn deinen Mund nicht ans Schwören, / den Namen des Heiligen zu nennen, gewöhn dir nicht an! (Das Buch Jesus Sirach 23, 9)

  • Wie ein Sklave, der dauernd straffällig wird, / von Striemen nie frei bleibt, / so bleibt von Sünde nicht rein, / wer immerfort schwört und Gottes Namen ausspricht. (Das Buch Jesus Sirach 23, 10)

  • Ein Mensch, der viel schwört, häuft Schuld auf sich, / die Strafrute weicht nicht von seinem Haus. Verfehlt er sich unbedacht, / lastet seine Sünde auf ihm; übersieht er den Schwur, sündigt er doppelt, / schwört er falsch, bleibt er nicht ungestraft; / ja, sein Haus wird von Leiden erfüllt. (Das Buch Jesus Sirach 23, 11)

  • Es gibt ein Reden, das der Pest vergleichbar ist; / möge es sich im Erbland Jakobs nicht finden. Den Frommen liegt dies alles fern, / sie wälzen sich nicht in Sünden. (Das Buch Jesus Sirach 23, 12)

  • Gewöhn deinen Mund nicht an Zuchtlosigkeit; / denn es kommt dabei zu sündhaften Reden. (Das Buch Jesus Sirach 23, 13)

  • Denk an Vater und Mutter, wenn du im Kreis der Großen sitzt, / damit du bei ihnen keinen Anstoß erregst / und nicht durch dein Benehmen dich zum Toren machst / und wünschen musst, nicht geboren zu sein, / und den Tag deiner Geburt verfluchst. (Das Buch Jesus Sirach 23, 14)

  • Zwei Gruppen von Menschen häufen die Sünden, / drei ziehen den Zorn herbei: Leidenschaftliche Begierde, sie brennt wie Feuer / und erlischt nicht, bis sie sich verzehrt hat;der Mensch, der am eigenen Leib Unzucht treibt / und nicht aufhört, bis das Feuer verglüht; (Das Buch Jesus Sirach 23, 16)


"Sigamos o caminho que nos conduz a Deus." São Padre Pio de Pietrelcina