Mosaico decorativo

Löydetty 1116 Tulokset: Neuer Mann

  • Das ist das Eifersuchtsgesetz für den Fall, dass eine Frau ihren Mann betrügt und unrein geworden ist (Das Buch Numeri 5, 29)

  • oder dass ein Mann gegen seine Frau Verdacht schöpft, auf sie eifersüchtig wird und sie vor den Herrn treten lässt. Wenn der Priester dieses Gesetz auf sie anwendet, (Das Buch Numeri 5, 30)

  • dann ist der Mann von Schuld frei, die Frau aber muss die Folgen ihrer Schuld tragen. (Das Buch Numeri 5, 31)

  • Rede zu den Israeliten und sag zu ihnen: Wenn ein Mann oder eine Frau etwas Besonderes tun will und das Nasiräergelübde ablegt, sodass er ein dem Herrn geweihter Nasiräer ist, (Das Buch Numeri 6, 2)

  • Das ist das Nasiräergesetz. Am Tag, an dem die Zeit seiner Nasiräerweihe abgelaufen ist, soll man den Mann zum Eingang des Offenbarungszeltes führen. (Das Buch Numeri 6, 13)

  • Da entgegnete Mose: Sechshunderttausend Mann zu Fuß zählt das Volk, bei dem ich lebe, und du sagst: Ich gebe ihnen Fleisch, dass sie Monate lang zu essen haben? (Das Buch Numeri 11, 21)

  • Ein junger Mann lief zu Mose und berichtete ihm: Eldad und Medad sind im Lager in prophetische Verzückung geraten. (Das Buch Numeri 11, 27)

  • Mose aber war ein sehr demütiger Mann, demütiger als alle Menschen auf der Erde. (Das Buch Numeri 12, 3)

  • Schick einige Männer aus, die das Land Kanaan erkunden, das ich den Israeliten geben will. Aus jedem Väterstamm sollt ihr einen Mann aussenden, und zwar jeweils einen der führenden Männer. (Das Buch Numeri 13, 2)

  • dass du dann aber dieses Volk wie einen einzigen Mann umgebracht hast. Wenn sie das alles über dich hören, werden die Völker sagen: (Das Buch Numeri 14, 15)

  • Der Herr sprach zu Mose: Der Mann ist mit dem Tod zu bestrafen. Die ganze Gemeinde soll ihn draußen vor dem Lager steinigen. (Das Buch Numeri 15, 35)

  • Da führte die ganze Gemeinde den Mann vor das Lager hinaus und steinigte ihn zu Tod, wie der Herr es Mose befohlen hatte. (Das Buch Numeri 15, 36)


“Peçamos a São José o dom da perseverança até o final”. São Padre Pio de Pietrelcina