Mosaico decorativo

Löydetty 22505 Tulokset: Né

  • Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden? (Das Evangelium nach Lukas 23, 31)

  • Sie kamen zur Schädelhöhe; dort kreuzigten sie ihn und die Verbrecher, den einen rechts von ihm, den andern links. (Das Evangelium nach Lukas 23, 33)

  • Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Dann warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich. (Das Evangelium nach Lukas 23, 34)

  • Die Leute standen dabei und schauten zu; auch die führenden Männer des Volkes verlachten ihn und sagten: Anderen hat er geholfen, nun soll er sich selbst helfen, wenn er der erwählte Messias Gottes ist. (Das Evangelium nach Lukas 23, 35)

  • Über ihm war eine Tafel angebracht; auf ihr stand: Das ist der König der Juden. (Das Evangelium nach Lukas 23, 38)

  • Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Messias? Dann hilf dir selbst und auch uns! (Das Evangelium nach Lukas 23, 39)

  • Es war etwa um die sechste Stunde, als eine Finsternis über das ganze Land hereinbrach. Sie dauerte bis zur neunten Stunde. (Das Evangelium nach Lukas 23, 44)

  • Die Sonne verdunkelte sich. Der Vorhang im Tempel riss mitten entzwei, (Das Evangelium nach Lukas 23, 45)

  • und Jesus rief laut: Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus. (Das Evangelium nach Lukas 23, 46)

  • Und alle, die zu diesem Schauspiel herbeigeströmt waren und sahen, was sich ereignet hatte, schlugen sich an die Brust und gingen betroffen weg. (Das Evangelium nach Lukas 23, 48)

  • Alle seine Bekannten aber standen in einiger Entfernung (vom Kreuz), auch die Frauen, die ihm seit der Zeit in Galiläa nachgefolgt waren und die alles mit ansahen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 49)

  • Und er nahm ihn vom Kreuz, hüllte ihn in ein Leinentuch und legte ihn in ein Felsengrab, in dem noch niemand bestattet worden war. (Das Evangelium nach Lukas 23, 53)


"A prática das bem-aventuranças não requer atos de heroísmo, mas a aceitação simples e humilde das provações." São Padre Pio de Pietrelcina