Mosaico decorativo

Löydetty 6907 Tulokset: Mit

  • Gefangen ist Juda im Elend, / in harter Knechtschaft. Nun weilt sie unter den Völkern / und findet nicht Ruhe. All ihre Verfolger holten sie ein / mitten in der Bedrängnis. (Die Klagelieder 1, 3)

  • Ihr alle, die ihr des Weges zieht, / schaut doch und seht, ob ein Schmerz ist wie mein Schmerz, / den man mir angetan, mit dem der Herr mich geschlagen hat / am Tag seines glühenden Zornes. (Die Klagelieder 1, 12)

  • Verworfen hat all meine Helden / der Herr in meiner Mitte. Ein Fest rief er aus gegen mich, / meine Jungmannschaft zu zerschlagen. Die Kelter trat der Herr / gegen die Jungfrau, Tochter Juda. (Die Klagelieder 1, 15)

  • Hör, wie ich stöhne; / ich habe keinen Tröster. All meine Feinde hörten von meinem Unglück, / freuten sich, dass du es bewirkt hast. Bring deinen angekündigten Tag, / damit es ihnen ergeht wie mir; / (Die Klagelieder 1, 21)

  • Weh, mit seinem Zorn umwölkt / der Herr die Tochter Zion. Er schleudert vom Himmel zur Erde / die Pracht Israels. Nicht dachte er an den Schemel seiner Füße / am Tag seines Zornes. (Die Klagelieder 2, 1)

  • Zu schleifen plante der Herr / die Mauer der Tochter Zion. Er spannte die Messschnur und zog nicht zurück / die Hand vom Vertilgen. Trauern ließ er Wall und Mauer; / miteinander sanken sie nieder. (Die Klagelieder 2, 8)

  • Wie soll ich dir zureden, was dir gleichsetzen, / du Tochter Jerusalem? Womit kann ich dich vergleichen, wie dich trösten, / Jungfrau, Tochter Zion? Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, / wer kann dich heilen? (Die Klagelieder 2, 13)

  • umbaute und umschloss mich / mit Gift und Erschöpfung. (Die Klagelieder 3, 5)

  • Mit Quadern hat er mir den Weg verriegelt, / meine Pfade irregeleitet. (Die Klagelieder 3, 9)

  • Er speiste mich mit bitterer Kost / und tränkte mich mit Wermut. (Die Klagelieder 3, 15)

  • Er biete die Wange dem, der ihn schlägt, / und lasse sich sättigen mit Schmach. (Die Klagelieder 3, 30)

  • Dass man mit Füßen tritt / alle Gefangenen des Landes, (Die Klagelieder 3, 34)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina