Mosaico decorativo

Löydetty 1548 Tulokset: Menschen Israels

  • Als man an jenem Tag dem König meldete, wie viele Menschen in der Burg Susa erschlagen worden waren, (Das Buch Ester 9, 11)

  • Im Grübeln und bei Nachtgesichten, / wenn tiefer Schlaf die Menschen überfällt, (Das Buch Ijob 4, 13)

  • Ist nicht Kriegsdienst des Menschen Leben auf der Erde? / Sind nicht seine Tage die eines Tagelöhners? (Das Buch Ijob 7, 1)

  • Hast du die Augen eines Sterblichen, / siehst du, wie Menschen sehen? (Das Buch Ijob 10, 4)

  • Ginge es gut, wenn er euch durchforschte, / könnt ihr ihn täuschen, wie man Menschen täuscht? (Das Buch Ijob 13, 9)

  • Das Wasser zerreibt Steine, / Platzregen spült das Erdreich fort; / so machst du das Hoffen des Menschen zunichte. (Das Buch Ijob 14, 19)

  • Ja, so geht es mit der Wohnung des Frevlers, / mit dem Ort des Menschen, der Gott nicht kennt. (Das Buch Ijob 18, 21)

  • Weißt du das nicht von Urzeit her, / seit Gott Menschen auf die Erde gesetzt hat: (Das Buch Ijob 20, 4)

  • Richt ich an Menschen meine Klage, / hab ich nicht Grund zur Ungeduld? (Das Buch Ijob 21, 4)

  • Stollen gräbt ein fremdes Volk; / vergessen, ohne Halt für den Fuß, / hängt es, schwebt es, den Menschen fern. (Das Buch Ijob 28, 4)

  • Doch zum Menschen sprach er: / Seht, die Furcht vor dem Herrn, das ist Weisheit, / das Meiden des Bösen ist Einsicht. (Das Buch Ijob 28, 28)

  • Jedoch, es ist der Geist im Menschen, / des Allmächtigen Hauch, der ihn verständig macht. (Das Buch Ijob 32, 8)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina