Mosaico decorativo

Löydetty 1561 Tulokset: Menschen Der Juda

  • Richt ich an Menschen meine Klage, / hab ich nicht Grund zur Ungeduld? (Das Buch Ijob 21, 4)

  • Stollen gräbt ein fremdes Volk; / vergessen, ohne Halt für den Fuß, / hängt es, schwebt es, den Menschen fern. (Das Buch Ijob 28, 4)

  • Doch zum Menschen sprach er: / Seht, die Furcht vor dem Herrn, das ist Weisheit, / das Meiden des Bösen ist Einsicht. (Das Buch Ijob 28, 28)

  • Jedoch, es ist der Geist im Menschen, / des Allmächtigen Hauch, der ihn verständig macht. (Das Buch Ijob 32, 8)

  • Im Traum, im Nachtgesicht, / wenn tiefer Schlaf auf die Menschen fällt, / im Schlummer auf dem Lager, (Das Buch Ijob 33, 15)

  • da öffnet er der Menschen Ohr / und schreckt sie auf durch Warnung, (Das Buch Ijob 33, 16)

  • um von seinem Tun den Menschen abzubringen, / den Hochmut aus dem Manne auszutreiben, (Das Buch Ijob 33, 17)

  • Wenn dann ein Engel ihm zur Seite steht, / ein Mittler, einer von den Tausenden, / dem Menschen zu verkünden, was recht ist, (Das Buch Ijob 33, 23)

  • Betet er zu Gott, so ist er ihm gnädig, / er darf sein Angesicht schauen in festlichem Jubel. / Dem Menschen gibt er die Gerechtigkeit wieder. (Das Buch Ijob 33, 26)

  • Er singt bei den Menschen und spricht: / Gesündigt hatte ich und das Recht verkehrt; / doch hat er mir nicht mit Gleichem vergolten, (Das Buch Ijob 33, 27)

  • Sieh, alles das pflegt Gott zu tun, / zweimal, ja dreimal mit den Menschen, (Das Buch Ijob 33, 29)

  • Er sagte ja: Es nützt dem Menschen nichts, / dass er in Freundschaft lebt mit Gott. (Das Buch Ijob 34, 9)


“O amor é a rainha das virtudes. Como as pérolas se ligam por um fio, assim as virtudes, pelo amor. Fogem as pérolas quando se rompe o fio. Assim também as virtudes se desfazem afastando-se o amor”. São Padre Pio de Pietrelcina