Löydetty 6961 Tulokset: Men
Ihr seht, dass der Mensch aufgrund seiner Werke gerecht wird, nicht durch den Glauben allein. (Der Brief des Jakobus 2, 24)
Wurde nicht ebenso auch die Dirne Rahab durch ihre Werke als gerecht anerkannt, weil sie die Boten bei sich aufnahm und dann auf einem anderen Weg entkommen ließ? (Der Brief des Jakobus 2, 25)
Denn wir alle verfehlen uns in vielen Dingen. Wer sich in seinen Worten nicht verfehlt, ist ein vollkommener Mann und kann auch seinen Körper völlig im Zaum halten. (Der Brief des Jakobus 3, 2)
Auch die Zunge ist ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit. Die Zunge ist der Teil, der den ganzen Menschen verdirbt und das Rad des Lebens in Brand setzt; sie selbst aber ist von der Hölle in Brand gesetzt. (Der Brief des Jakobus 3, 6)
Denn jede Art von Tieren, auf dem Land und in der Luft, was am Boden kriecht und was im Meer schwimmt, lässt sich zähmen und ist vom Menschen auch gezähmt worden; (Der Brief des Jakobus 3, 7)
doch die Zunge kann kein Mensch zähmen, dieses ruhelose Übel, voll von tödlichem Gift. (Der Brief des Jakobus 3, 8)
Mit ihr preisen wir den Herrn und Vater und mit ihr verfluchen wir die Menschen, die als Abbild Gottes erschaffen sind. (Der Brief des Jakobus 3, 9)
Aus ein und demselben Mund kommen Segen und Fluch. Meine Brüder, so darf es nicht sein. (Der Brief des Jakobus 3, 10)
Doch die Weisheit von oben ist erstens heilig, sodann friedlich, freundlich, gehorsam, voll Erbarmen und reich an guten Früchten, sie ist unparteiisch, sie heuchelt nicht. (Der Brief des Jakobus 3, 17)
Wo Frieden herrscht, wird (von Gott) für die Menschen, die Frieden stiften, die Saat der Gerechtigkeit ausgestreut. (Der Brief des Jakobus 3, 18)
Woher kommen die Kriege bei euch, woher die Streitigkeiten? Doch nur vom Kampf der Leidenschaften in eurem Innern. (Der Brief des Jakobus 4, 1)
Sucht die Nähe Gottes; dann wird er sich euch nähern. Reinigt die Hände, ihr Sünder, läutert euer Herz, ihr Menschen mit zwei Seelen! (Der Brief des Jakobus 4, 8)