Löydetty 568 Tulokset: Macht
Tod und Leben stehen in der Macht der Zunge; / wer sie liebevoll gebraucht, genießt ihre Frucht. (Das Buch der Sprichwörter 18, 21)
Einsicht macht den Menschen langmütig, / sein Ruhm ist es, über Verfehlungen hinwegzugehen. (Das Buch der Sprichwörter 19, 11)
Wer den Armen bedrückt, macht ihn reich, / wer dem Reichen gibt, macht ihn arm. (Das Buch der Sprichwörter 22, 16)
Flüchtig ist er; schaust du nach ihm, ist er weg; / plötzlich macht er sich Flügel und fliegt wie ein Adler zum Himmel. (Das Buch der Sprichwörter 23, 5)
Aufziehende Wolken mit Wind, doch kein Regen, / so ist ein Mann, der Versprechungen macht und nicht hält. (Das Buch der Sprichwörter 25, 14)
Wer sich an die Lehre hält, ist ein verständiger Sohn, / wer mit Verschwendern umgeht, macht seinem Vater Schande. (Das Buch der Sprichwörter 28, 7)
Wer Vater oder Mutter beraubt / und meint, er tue kein Unrecht, / macht sich zum Genossen des Mörders. (Das Buch der Sprichwörter 28, 24)
Erheben sich die Frevler, dann verbergen sich die Menschen, / gehen sie zugrunde, dann kommen die Gerechten an die Macht. (Das Buch der Sprichwörter 28, 28)
Kommen die Gerechten an die Macht, dann freut sich das Volk, / herrscht der Frevler, dann stöhnt das Volk. (Das Buch der Sprichwörter 29, 2)
Rute und Rüge verleihen Weisheit, / ein zügelloser Knabe macht seiner Mutter Schande. (Das Buch der Sprichwörter 29, 15)
Wer mit dem Dieb teilt, hasst sich selbst, / er hört die Verfluchung, doch er macht keine Anzeige. (Das Buch der Sprichwörter 29, 24)
Klippdachse sind ein Volk ohne Macht / und doch bauen sie ihre Wohnung im Fels; (Das Buch der Sprichwörter 30, 26)
