Mosaico decorativo

Löydetty 3430 Tulokset: Lei

  • Denn im Verborgenen feierten die frommen Söhne der Guten ihr Opferfest; sie verpflichteten sich einmütig auf das göttliche Gesetz, dass die Heiligen in gleicher Weise Güter wie Gefahren teilen sollten, und sangen schon im Voraus die Loblieder der Väter. (Das Buch der Weisheit 18, 9)

  • Das gleiche Urteil traf Herrn und Knecht; der Mann aus dem Volk und der König hatten das gleiche Leid zu tragen. (Das Buch der Weisheit 18, 11)

  • Durch die gleiche Todesart hatten alle zusammen unzählige Tote. Es waren nicht genügend Lebende da, um sie zu begraben; denn mit einem Schlag waren die besten Nachkommen vernichtet worden. (Das Buch der Weisheit 18, 12)

  • Das selbst verschuldete Verhängnis trieb sie in diesen Untergang und ließ sie alles vergessen, was geschehen war; denn sie sollten über die bisherigen Plagen hinaus die äußerste Strafe erleiden. (Das Buch der Weisheit 19, 4)

  • Die Strafen kamen über die Sünder nicht ohne Warnung durch wuchtige Blitze. Mit Recht mussten sie für ihre bösen Taten leiden, weil sie einen so schlimmen Fremdenhass gezeigt hatten. (Das Buch der Weisheit 19, 13)

  • diese aber haben Gäste, die sie festlich aufgenommen hatten und die schon die gleichen Bürgerrechte genossen, mit schwerem Frondienst geplagt. (Das Buch der Weisheit 19, 16)

  • Die Elemente verändern sich untereinander, wie auf einer Harfe die Töne den Rhythmus ändern und doch den gleichen Klang behalten. Dies lässt sich aus der Betrachtung der Geschehnisse deutlich erkennen. (Das Buch der Weisheit 19, 18)

  • Flammen verzehrten nicht das Fleisch der hinfälligen Tiere, die hineingerieten, noch schmolz im Feuer die eisartige, leicht schmelzende himmlische Speise. (Das Buch der Weisheit 19, 21)

  • Bei den Frommen hat sie einen dauernden Wohnsitz / und bei ihren Nachkommen wird sie bleiben. (Das Buch Jesus Sirach 1, 15)

  • Die Gottesfurcht hält Sünden fern, / wer in ihr verbleibt, vertreibt allen Zorn. (Das Buch Jesus Sirach 1, 21)

  • Weh den mutlosen Herzen und den schlaffen Händen, / dem Menschen, der auf zweierlei Wegen geht. (Das Buch Jesus Sirach 2, 12)

  • und wer seine Mutter achtet, / gleicht einem Menschen, der Schätze sammelt. (Das Buch Jesus Sirach 3, 4)


"Diante de Deus ajoelhe-se sempre." São Padre Pio de Pietrelcina