Löydetty 3430 Tulokset: Lei
Dem Riss eines Granatapfels gleicht deine Schläfe / hinter deinem Schleier. (Das Hohelied 6, 7)
Dein Schoß ist ein rundes Becken, / Würzwein mangle ihm nicht. Dein Leib ist ein Weizenhügel, / mit Lilien umstellt. (Das Hohelied 7, 3)
Deine Brüste sind wie zwei Kitzlein, / wie die Zwillinge einer Gazelle. (Das Hohelied 7, 4)
Dein Haupt gleicht oben dem Karmel; / wie Purpur sind deine Haare; / ein König liegt in den Ringeln gefangen. (Das Hohelied 7, 6)
Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz, / wie ein Siegel an deinen Arm! Stark wie der Tod ist die Liebe, / die Leidenschaft ist hart wie die Unterwelt. Ihre Gluten sind Feuergluten, / gewaltige Flammen. (Das Hohelied 8, 6)
Wir haben eine kleine Schwester, / noch ohne Brüste. Was tun wir mit unsrer Schwester, / wenn jemand um sie wirbt? (Das Hohelied 8, 8)
Ich bin eine Mauer, / meine Brüste gleichen Türmen. Da hab ich in seinen Augen / Gefallen gefunden. (Das Hohelied 8, 10)
Fort, fort, mein Geliebter, / der Gazelle gleich, dem jungen Hirsch / auf den Balsambergen. (Das Hohelied 8, 14)
In eine Seele, die auf Böses sinnt, / kehrt die Weisheit nicht ein, / noch wohnt sie in einem Leib, / der sich der Sünde hingibt. (Das Buch der Weisheit 1, 4)
Darum bleibt keiner verborgen, der Böses redet, / das Strafurteil geht nicht an ihm vorüber. (Das Buch der Weisheit 1, 8)
Denn das eifersüchtige Ohr hört alles, / kein leises Murren bleibt ihm verborgen. (Das Buch der Weisheit 1, 10)
verlöscht er, dann zerfällt der Leib zu Asche / und der Geist verweht wie dünne Luft. (Das Buch der Weisheit 2, 3)