Löydetty 1405 Tulokset: Land Von Kanaan
bist du nicht vereint im Grab. Du hast dein eigenes Land zugrunde gerichtet, / hingemordet dein eigenes Volk; darum soll man die Namen der Nachkommen dieses Verbrechers / niemals mehr nennen. (Das Buch Jesaja 14, 20)
In meinem eigenen Land will ich Assur zerschmettern, / ich will es auf meinen Bergen zertreten. Dann wird sein Joch von ihnen genommen / und seine Last fällt von ihrer Schulter. (Das Buch Jesaja 14, 25)
Freu dich nicht, Land der Philister, / weil der Stock zerbrochen ist, der dich schlug; denn aus der Schlange geht wie aus einer Wurzel eine Natter hervor / und ihre Frucht ist ein fliegender Drache. (Das Buch Jesaja 14, 29)
Schreit auf, ihr Tore, jammere, o Stadt, / verzage, Land der Philister! Denn von Norden kommt Rauch / und keiner entfernt sich aus den Reihen des Heeres. (Das Buch Jesaja 14, 31)
Lass die Flüchtlinge Moabs bei dir verweilen; / versteck sie bei dir vor ihrem Verfolger! Ist der Unterdrücker beseitigt, / der Verfolger vernichtet / und sind die Eroberer aus dem Land verschwunden, (Das Buch Jesaja 16, 4)
verschwunden sind Freude und Jubelgeschrei / aus dem fruchtbaren Land; / in den Weinbergen jauchzt man nicht mehr / und jubelt nicht mehr. Niemand stampft mehr in der Kelter die Trauben. / Verstummt ist das Jauchzen. (Das Buch Jesaja 16, 10)
Weh dem Land der Heuschreckenschwärme / jenseits der Flüsse von Kusch. (Das Buch Jesaja 18, 1)
Es schickt seine Boten aus auf dem Nil, / in Papyruskähnen über das Wasser. Geht, ihr schnellen Boten, / zu dem hoch gewachsenen Volk mit der glänzenden Haut, zu der Nation, die man weit und breit fürchtet, / zu dem Volk, das kraftvoll alles zertritt, / dessen Land von den Flüssen durchschnitten wird. (Das Buch Jesaja 18, 2)
Sie alle werden den Raubvögeln der Berge überlassen / und den wilden Tieren im Land. Den Sommer über sitzen die Raubvögel darauf / und im Winter sind dort die wilden Tiere. (Das Buch Jesaja 18, 6)
In jener Zeit werden von dem hoch gewachsenen Volk mit der glänzenden Haut dem Herrn der Heere Geschenke gebracht, von der Nation, die man weit und breit fürchtet, von dem Volk, das kraftvoll alles zertritt, dessen Land von Flüssen durchschnitten wird. Man bringt die Geschenke an den Ort, wo der Name des Herrn der Heere gegenwärtig ist: zum Berg Zion. (Das Buch Jesaja 18, 7)
Das Land Juda wird für Ägypten zum Schrecken werden. Sooft man Judas Namen erwähnt, erschrickt Ägypten vor dem Plan, den der Herr der Heere gegen Ägypten gefasst hat. (Das Buch Jesaja 19, 17)
Ausspruch über die Wüste am Meer: Wie die Stürme im Negeb toben, / so kommt Unheil aus der Wüste, / aus dem schaurigen Land. (Das Buch Jesaja 21, 1)