Löydetty 10128 Tulokset: Lã
Als er zurückkam, fand er sie wieder schlafend, denn die Augen waren ihnen zugefallen; und sie wussten nicht, was sie ihm antworten sollten. (Das Evangelium nach Markus 14, 40)
Und er kam zum dritten Mal und sagte zu ihnen: Schlaft ihr immer noch und ruht euch aus? Es ist genug. Die Stunde ist gekommen; jetzt wird der Menschensohn den Sündern ausgeliefert. (Das Evangelium nach Markus 14, 41)
Der Verräter hatte mit ihnen ein Zeichen vereinbart und gesagt: Der, den ich küssen werde, der ist es. Nehmt ihn fest, führt ihn ab und lasst ihn nicht entkommen. (Das Evangelium nach Markus 14, 44)
Petrus aber war Jesus von weitem bis in den Hof des hohepriesterlichen Palastes gefolgt; nun saß er dort bei den Dienern und wärmte sich am Feuer. (Das Evangelium nach Markus 14, 54)
Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was ist eure Meinung? Und sie fällten einstimmig das Urteil: Er ist schuldig und muss sterben. (Das Evangelium nach Markus 14, 64)
Er aber leugnete es wieder ab. Wenig später sagten die Leute, die dort standen, von neuem zu Petrus: Du gehörst wirklich zu ihnen; du bist doch auch ein Galiläer. (Das Evangelium nach Markus 14, 70)
Gleich in der Frühe fassten die Hohenpriester, die Ältesten und die Schriftgelehrten, also der ganze Hohe Rat, über Jesus einen Beschluss: Sie ließen ihn fesseln und abführen und lieferten ihn Pilatus aus. (Das Evangelium nach Markus 15, 1)
Pilatus fragte ihn: Bist du der König der Juden? Er antwortete ihm: Du sagst es. (Das Evangelium nach Markus 15, 2)
Die Hohenpriester brachten viele Anklagen gegen ihn vor. (Das Evangelium nach Markus 15, 3)
Da wandte sich Pilatus wieder an ihn und fragte: Willst du denn nichts dazu sagen? Sieh doch, wie viele Anklagen sie gegen dich vorbringen. (Das Evangelium nach Markus 15, 4)
Jesus aber gab keine Antwort mehr, sodass Pilatus sich wunderte. (Das Evangelium nach Markus 15, 5)
Jeweils zum Fest ließ Pilatus einen Gefangenen frei, den sie sich ausbitten durften. (Das Evangelium nach Markus 15, 6)