Löydetty 10128 Tulokset: Lã
Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt. (Das Evangelium nach Markus 6, 56)
Ihr aber lehrt: Es ist erlaubt, dass einer zu seinem Vater oder seiner Mutter sagt: Was ich dir schulde, ist Korbín, das heißt: eine Opfergabe. (Das Evangelium nach Markus 7, 11)
Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein. (Das Evangelium nach Markus 7, 19)
Da sagte er zu ihr: Lasst zuerst die Kinder satt werden; denn es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen. (Das Evangelium nach Markus 7, 27)
Er antwortete ihr: Weil du das gesagt hast, sage ich dir: Geh nach Hause, der Dämon hat deine Tochter verlassen. (Das Evangelium nach Markus 7, 29)
Und als sie nach Hause kam, fand sie das Kind auf dem Bett liegen und sah, dass der Dämon es verlassen hatte. (Das Evangelium nach Markus 7, 30)
Jesus verließ das Gebiet von Tyrus wieder und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekapolis. (Das Evangelium nach Markus 7, 31)
Da sagte er zu ihnen: O du ungläubige Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn zu mir! (Das Evangelium nach Markus 9, 19)
Jesus fragte den Vater: Wie lange hat er das schon? Der Vater antwortete: Von Kind auf; (Das Evangelium nach Markus 9, 21)
Jesus sagte zu ihm: Wenn du kannst? Alles kann, wer glaubt. (Das Evangelium nach Markus 9, 23)
Da rief der Vater des Jungen: Ich glaube; hilf meinem Unglauben! (Das Evangelium nach Markus 9, 24)
Als Jesus sah, dass die Leute zusammenliefen, drohte er dem unreinen Geist und sagte: Ich befehle dir, du stummer und tauber Geist: Verlass ihn und kehr nicht mehr in ihn zurück! (Das Evangelium nach Markus 9, 25)