Mosaico decorativo

Löydetty 10128 Tulokset: Lã

  • Lasst uns den Gerechten unterdrücken, / der in Armut lebt, / die Witwe nicht schonen / und das graue Haar des betagten Greises nicht scheuen! (Das Buch der Weisheit 2, 10)

  • Lasst uns dem Gerechten auflauern! / Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. / Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor / und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung. (Das Buch der Weisheit 2, 12)

  • Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, / schon sein Anblick ist uns lästig; (Das Buch der Weisheit 2, 14)

  • Die Frevler aber werden für ihre Pläne bestraft, / sie, die den Gerechten missachtet haben / und vom Herrn abgefallen sind. (Das Buch der Weisheit 3, 10)

  • Ihre Frauen sind unverständig / und ihre Kinder böse, / fluchbeladen ist ihr Geschlecht. (Das Buch der Weisheit 3, 12)

  • Selig ist die Kinderlose, die unschuldig blieb / und kein Lager der Sünde kannte; / sie wird gleich einer Mutter geehrt, / wenn die Seelen ihren Lohn empfangen. (Das Buch der Weisheit 3, 13)

  • Selig ist auch der Kinderlose, / der sich nicht frevelhaft verging / und gegen den Herrn nichts Böses plante; / besondere Gnade wird seiner Treue zuteil / und ein gar köstlicher Anteil am Tempel des Herrn. (Das Buch der Weisheit 3, 14)

  • Auch wenn sie lange leben, gelten sie nichts / und ehrlos ist am Ende ihr Alter. (Das Buch der Weisheit 3, 17)

  • Breitet es auch eine Zeit lang üppig seine Zweige aus, / so wird es doch vom Wind hin und her geschüttelt / und von der Gewalt der Stürme entwurzelt. (Das Buch der Weisheit 4, 4)

  • Denn die Kinder eines sündigen Beischlafs / treten im Gericht als Zeugen auf / für die Schlechtigkeit ihrer Eltern. (Das Buch der Weisheit 4, 6)

  • Denn ehrenvolles Alter besteht nicht in einem langen Leben / und wird nicht an der Zahl der Jahre gemessen. (Das Buch der Weisheit 4, 8)

  • Der Gerechte, der entschlafen ist, / verurteilt die Frevler, die noch leben, / die früh vollendete Jugend / das hohe Alter des Ungerechten. (Das Buch der Weisheit 4, 16)


"Se precisamos ter paciência para suportar os defeitos dos outros, quanto mais ainda precisamos para tolerar nossos próprios defeitos!" São Padre Pio de Pietrelcina