Löydetty 1569 Tulokset: Kinder Gottes
Deine Nachkommen wären (zahlreich) wie der Sand / und deine leiblichen Kinder wie seine Körner. Ihr Name wäre in meinen Augen nicht getilgt und gelöscht. (Das Buch Jesaja 48, 19)
Bald wirst du, die du kinderlos warst, / mit eigenen Ohren hören, wie deine Kinder sagen:Mir ist der Platz hier zu eng, / rück zur Seite, ich will mich setzen. (Das Buch Jesaja 49, 20)
Dann wirst du dich in deinem Herzen fragen: / Wer hat mir diese (Kinder) geboren? Ich war doch kinderlos und unfruchtbar, / war verbannt und verstoßen. Wer hat mir die Kinder herangezogen? / Ich war doch allein übrig geblieben. / Wo kommen sie her? (Das Buch Jesaja 49, 21)
Könige werden deine Kinder pflegen / und Fürstinnen ihre Ammen sein. Mit dem Gesicht zur Erde werfen sie sich nieder vor dir / und lecken dir den Staub von den Füßen. Dann wirst du erkennen, dass ich der Herr bin / und dass keiner beschämt wird, der auf mich hofft. (Das Buch Jesaja 49, 23)
An allen Straßenecken lagen deine Söhne hilflos da, / wie Wildschafe im Netz, überwältigt vom Zorn des Herrn, / vom Schelten deines Gottes. (Das Buch Jesaja 51, 20)
Der Herr macht seinen heiligen Arm frei / vor den Augen aller Völker. Alle Enden der Erde / sehen das Heil unseres Gottes. (Das Buch Jesaja 52, 10)
Völker, die du nicht kennst, wirst du rufen; / Völker, die dich nicht kennen, eilen zu dir,um des Herrn, deines Gottes, des Heiligen Israels willen, / weil er dich herrlich gemacht hat. (Das Buch Jesaja 55, 5)
Spruch Gottes, des Herrn, / der die verstoßenen Israeliten sammelt: Noch mehr, als ich schon von ihnen gesammelt habe, / will ich dort versammeln. (Das Buch Jesaja 56, 8)
Ihr aber, ihr Söhne der Zauberin, kommt herbei, / ihr Kinder eines Ehebrechers und einer Dirne! (Das Buch Jesaja 57, 3)
Über wen macht ihr euch lustig, / gegen wen reißt ihr das Maul auf, / wem streckt ihr die Zunge heraus? Ihr seid doch selbst Kinder des Frevels, / eine Lügenbrut. (Das Buch Jesaja 57, 4)
Ihr geratet in Gier unter den Eichen, / unter jedem üppigen Baum. Ihr schlachtet Kinder in den Schluchten / und in den Klüften der Felsen. (Das Buch Jesaja 57, 5)
Sie suchen mich Tag für Tag; / denn sie wollen meine Wege erkennen. Wie ein Volk, das Gerechtigkeit übt / und das vom Recht seines Gottes nicht ablässt, so fordern sie von mir ein gerechtes Urteil / und möchten, dass Gott ihnen nah ist. (Das Buch Jesaja 58, 2)