Löydetty 1986 Tulokset: König Darius
Ich, Kohelet, war in Jerusalem König über Israel. (Das Buch Kohelet 1, 12)
Ich dachte nach, indem ich beobachtete, was Wissen wirklich ist und was Verblendung und Unwissen wirklich sind. Außerdem: Was für ein Mann wird auf den König folgen, den sie einst eingesetzt haben? (Das Buch Kohelet 2, 12)
Besser ein junger Mann, der niedriger Herkunft, aber gebildet ist, / als ein König, der alt, aber ungebildet ist - weil er es nicht mehr verstand, auf Ratschläge zu hören. (Das Buch Kohelet 4, 13)
Der junge Mann wurde aus dem Gefängnis befreit und wurde König, obwohl er, während der andere schon regierte, arm zur Welt gekommen war. (Das Buch Kohelet 4, 14)
und es ist auf jeden Fall ein Vorteil für das Land, wenn das bebaute Feld einem König untersteht. (Das Buch Kohelet 5, 8)
Es war eine kleine Stadt. Die hatte nur wenige Einwohner. Ein mächtiger König zog gegen sie aus. Er schloss sie ein und baute gegen sie hohe Belagerungstürme. (Das Buch Kohelet 9, 14)
Weh dir, Land, / dessen König ein Knabe ist / und dessen Fürsten schon früh am Morgen tafeln. (Das Buch Kohelet 10, 16)
Wohl dir, Land, / dessen König von edlem Geschlecht ist und dessen Fürsten zur richtigen Zeit tafeln, / beherrscht und nicht wie Zecher. (Das Buch Kohelet 10, 17)
Nicht einmal in Gedanken / schimpf auf den König, / nicht einmal im Schlafzimmer schimpf auf einen Reichen; denn die Vögel des Himmels können dein Wort verbreiten, / alles, was Flügel hat, / könnte die Nachricht weitermelden. (Das Buch Kohelet 10, 20)
Zieh mich her hinter dir! Lass uns eilen! / Der König führt mich in seine Gemächer. Jauchzen lasst uns, deiner uns freuen, / deine Liebe höher rühmen als Wein. / Dich liebt man zu Recht. (Das Hohelied 1, 4)
Solange der König an der Tafel liegt, / gibt meine Narde ihren Duft. (Das Hohelied 1, 12)
Einen Tragsessel ließ König Salomo zimmern / aus Holz vom Libanon, (Das Hohelied 3, 9)