Löydetty 1693 Tulokset: Joseph Und Seinen Brüdern
Wie ein Gotteslästerer handelt, wer seinen Vater im Stich lässt, / und von Gott ist verflucht, wer seine Mutter kränkt. (Das Buch Jesus Sirach 3, 16)
Wer Gutes tut, dem begegnet es auf seinen Wegen, / sobald er wankt, findet er eine Stütze. (Das Buch Jesus Sirach 3, 31)
Rette den Bedrängten vor seinen Bedrängern; / ein gerechtes Gericht sei dir nicht widerwärtig. (Das Buch Jesus Sirach 4, 9)
Sei den Waisen wie ein Vater / und den Witwen wie ein Gatte! Dann wird Gott dich seinen Sohn nennen, / er wird Erbarmen mit dir haben / und dich vor dem Grab bewahren. (Das Buch Jesus Sirach 4, 10)
Für einen treuen Freund gibt es keinen Preis, / nichts wiegt seinen Wert auf. (Das Buch Jesus Sirach 6, 15)
Demütige deinen Stolz ganz tief, / denn was den Menschen erwartet, ist die Verwesung. [Sag nicht vorschnell: Welch ein Widersinn! / Überlass es Gott und willige ein in seinen Weg!] (Das Buch Jesus Sirach 7, 17)
Mit einem Gewalttätigen geh nicht des Wegs, / damit du nicht schweres Unheil über dich bringst. Denn er läuft rücksichtslos weiter / und du gehst zugrunde durch seinen Unverstand. (Das Buch Jesus Sirach 8, 15)
Einem Jähzornigen biete nicht die Stirn / und reite mit ihm nicht durch die Wüste! Leicht wiegt in seinen Augen die Blutschuld; / wenn kein Helfer da ist, bringt er dich um. (Das Buch Jesus Sirach 8, 16)
Unter Brüdern ist ihr Oberhaupt geehrt, / aber in Gottes Augen der Gottesfürchtige. (Das Buch Jesus Sirach 10, 20)
Mancher wird reich, weil er sich plagt, / doch verwirkt er seinen Erwerb. (Das Buch Jesus Sirach 11, 18)
Denn leicht ist es in den Augen des Herrn, / am Todestag dem Menschen nach seinen Taten zu vergelten. (Das Buch Jesus Sirach 11, 26)
Auf seinen Lippen hat der Gegner süße Worte, / doch in seinem Herzen sinnt er auf Verderben. Mag auch der Feind mit seinen Augen weinen, / findet er Gelegenheit, wird er an Blut nicht satt. (Das Buch Jesus Sirach 12, 16)