Löydetty 51 Tulokset: Ijob

  • Im Lande Uz lebte ein Mann mit Namen Ijob. Dieser Mann war untadelig und rechtschaffen; er fürchtete Gott und mied das Böse. (Das Buch Ijob 1, 1)

  • Wenn die Tage des Gastmahls vorbei waren, schickte Ijob hin und entsühnte sie. Früh am Morgen stand er auf und brachte so viele Brandopfer dar, wie er Kinder hatte. Denn Ijob sagte: Vielleicht haben meine Kinder gesündigt und Gott gelästert in ihrem Herzen. So tat Ijob jedes Mal. (Das Buch Ijob 1, 5)

  • Der Herr sprach zum Satan: Hast du auf meinen Knecht Ijob geachtet? Seinesgleichen gibt es nicht auf der Erde, so untadelig und rechtschaffen, er fürchtet Gott und meidet das Böse. (Das Buch Ijob 1, 8)

  • Der Satan antwortete dem Herrn und sagte: Geschieht es ohne Grund, dass Ijob Gott fürchtet? (Das Buch Ijob 1, 9)

  • Da kam ein Bote zu Ijob und meldete: Die Rinder waren beim Pflügen und die Esel weideten daneben. (Das Buch Ijob 1, 14)

  • Nun stand Ijob auf, zerriss sein Gewand, schor sich das Haupt, fiel auf die Erde und betete an. (Das Buch Ijob 1, 20)

  • Bei alldem sündigte Ijob nicht und äußerte nichts Ungehöriges gegen Gott. (Das Buch Ijob 1, 22)

  • Der Herr sprach zum Satan: Hast du auf meinen Knecht Ijob geachtet? Seinesgleichen gibt es nicht auf der Erde, so untadelig und rechtschaffen; er fürchtet Gott und meidet das Böse. Noch immer hält er fest an seiner Frömmigkeit, obwohl du mich gegen ihn aufgereizt hast, ihn ohne Grund zu verderben. (Das Buch Ijob 2, 3)

  • Der Satan ging weg vom Angesicht Gottes und schlug Ijob mit bösartigem Geschwür von der Fußsohle bis zum Scheitel. (Das Buch Ijob 2, 7)

  • Ijob setzte sich mitten in die Asche und nahm eine Scherbe, um sich damit zu schaben. (Das Buch Ijob 2, 8)

  • Er aber sprach zu ihr: Wie eine Törin redet, so redest du. Nehmen wir das Gute an von Gott, sollen wir dann nicht auch das Böse annehmen? Bei all dem sündigte Ijob nicht mit seinen Lippen. (Das Buch Ijob 2, 10)

  • Danach tat Ijob seinen Mund auf und verfluchte seinen Tag. (Das Buch Ijob 3, 1)


“Submeter-se não significa ser escravo, mas ser livre para receber santos conselhos.” São Padre Pio de Pietrelcina