Mosaico decorativo

Löydetty 475 Tulokset: Hof

  • Unselig aber sind jene, die auf Totes ihre Hoffnung setzen und Werke von Menschenhand als Götter bezeichnen, Gold und Silber, kunstvolle Gebilde und Tiergestalten oder einen nutzlosen Stein, ein Werk uralter Herkunft. (Das Buch der Weisheit 13, 10)

  • So hat auch in der Urzeit beim Untergang der übermütigen Riesen die Hoffnung der Welt sich auf ein Floß geflüchtet und, durch deine Hand gesteuert, der Welt den Samen eines neuen Geschlechtes hinterlassen. (Das Buch der Weisheit 14, 6)

  • Liebhaber des Bösen und solcher Hoffnungen würdig sind alle, die es anfertigen, die nach ihm verlangen und die es anbeten. (Das Buch der Weisheit 15, 6)

  • Asche ist sein Herz, noch weniger wert als Erdenstaub seine Hoffnung, und sein Leben ist wertloser als Lehm. (Das Buch der Weisheit 15, 10)

  • Denn die Hoffnung des Undankbaren schmilzt wie winterlicher Reif und verrinnt wie unnützes Wasser. (Das Buch der Weisheit 16, 29)

  • Vertrau auf Gott, er wird dir helfen, / hoffe auf ihn, er wird deine Wege ebnen. (Das Buch Jesus Sirach 2, 6)

  • Ihr, die ihr den Herrn fürchtet, / hofft auf sein Erbarmen, / weicht nicht ab, damit ihr nicht zu Fall kommt. (Das Buch Jesus Sirach 2, 7)

  • Ihr, die ihr den Herrn fürchtet, hofft auf Heil, / auf immer währende Freude und auf Erbarmen! (Das Buch Jesus Sirach 2, 9)

  • Schaut auf die früheren Generationen und seht: / Wer hat auf den Herrn vertraut / und ist dabei zuschanden geworden? Wer hoffte auf ihn und wurde verlassen? / Wer rief ihn an und er erhörte ihn nicht? (Das Buch Jesus Sirach 2, 10)

  • Weh euch, die ihr die Hoffnung verloren habt. / Was werdet ihr tun, wenn euch der Herr zur Rechenschaft zieht? (Das Buch Jesus Sirach 2, 14)

  • Jede Lüge missfalle dir; / denn sie hat nichts Gutes zu erhoffen. (Das Buch Jesus Sirach 7, 13)

  • Wundere dich nicht über die Übeltäter; / früh morgens mach dich auf zum Herrn und hoffe auf sein Licht! Denn leicht ist es in den Augen des Herrn, / den Armen plötzlich und schnell reich zu machen. (Das Buch Jesus Sirach 11, 21)


“O temor e a confiança devem dar as mãos e proceder como irmãos. Se nos damos conta de que temos muito temor devemos recorrer à confiança. Se confiamos excessivamente devemos ter um pouco de temor”. São Padre Pio de Pietrelcina