Löydetty 1242 Tulokset: Himmel Und Erde
Seine Pfeile umschwirren mich, / schonungslos durchbohrt er mir die Nieren, / schüttet meine Galle zur Erde. (Das Buch Ijob 16, 13)
O Erde, deck mein Blut nicht zu / und ohne Ruhstatt sei mein Hilfeschrei! (Das Buch Ijob 16, 18)
Nun aber, seht, im Himmel ist mein Zeuge, / mein Bürge in den Höhen. (Das Buch Ijob 16, 19)
Du, der sich selbst zerfleischt in seinem Zorn, / soll deinetwegen die Erde sich entvölkern, / der Fels von seiner Stelle rücken? (Das Buch Ijob 18, 4)
Sein Andenken schwindet von der Erde, / kein Name bleibt ihm weit und breit. (Das Buch Ijob 18, 17)
Weißt du das nicht von Urzeit her, / seit Gott Menschen auf die Erde gesetzt hat: (Das Buch Ijob 20, 4)
Steigt auch sein Übermut zum Himmel / und rührt sein Kopf bis ans Gewölk, (Das Buch Ijob 20, 6)
Der Himmel enthüllt seine Schuld, / die Erde bäumt sich gegen ihn auf. (Das Buch Ijob 20, 27)
Ist Gott nicht wie der Himmel hoch? / Schau, wie die höchsten Sterne ragen. (Das Buch Ijob 22, 12)
Er spannt über dem Leeren den Norden, / hängt die Erde auf am Nichts. (Das Buch Ijob 26, 7)
Durch seinen Hauch wird heiter der Himmel, / seine Hand durchbohrt die flüchtige Schlange. (Das Buch Ijob 26, 13)
Eisen holt man aus der Erde, / Gestein wird zu Kupfer geschmolzen. (Das Buch Ijob 28, 2)