Mosaico decorativo

Löydetty 1021 Tulokset: Heilige Stadt

  • Dann zeigte er den Kopf des Verbrechers Nikanor und die Hand des Lästerers, die dieser prahlend gegen das heilige Haus des Allherrschers ausgestreckt hatte. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 32)

  • Das waren die Ereignisse, die mit Nikanor zusammenhingen. Seit jener Zeit blieb die Stadt im Besitz der Hebräer. Darum höre ich hier mit der Erzählung auf. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 37)

  • neben den Toren, wo die Stadt beginnt, / am Zugang zu den Häusern ruft sie laut: (Das Buch der Sprichwörter 8, 3)

  • Wenn es dem Gerechten gut geht, freut sich die Stadt; / sie jubelt beim Untergang der Frevler. (Das Buch der Sprichwörter 11, 10)

  • Eine Stadt kommt hoch durch den Segen der Redlichen, / durch den Mund der Frevler wird sie niedergerissen. (Das Buch der Sprichwörter 11, 11)

  • Für den Reichen ist sein Vermögen wie eine feste Stadt, / wie eine hohe Mauer - in seiner Einbildung. (Das Buch der Sprichwörter 18, 11)

  • Der Weise ersteigt die Stadt der Mächtigen / und stürzt das Bollwerk, auf das sie vertraut. (Das Buch der Sprichwörter 21, 22)

  • Eine Stadt mit eingerissener Mauer / ist ein Mann, der sich nicht beherrscht. (Das Buch der Sprichwörter 25, 28)

  • Hetzer bringen eine Stadt in Aufruhr, / Weise beschwichtigen die Erregung. (Das Buch der Sprichwörter 29, 8)

  • Das Wissen ist für den Gebildeten ein stärkerer Schutz/ als zehn Machthaber zusammen, / die in der Stadt geherrscht haben. - (Das Buch Kohelet 7, 19)

  • Dabei habe ich beobachtet, wie Menschen, die das Gesetz übertreten hatten, ein Begräbnis erhielten, während andere, die recht getan hatten, ankamen und vom Ort des Heiligtums wieder weggehen und bald in der Stadt vergessen sein werden. Auch das ist Windhauch. (Das Buch Kohelet 8, 10)

  • Es war eine kleine Stadt. Die hatte nur wenige Einwohner. Ein mächtiger König zog gegen sie aus. Er schloss sie ein und baute gegen sie hohe Belagerungstürme. (Das Buch Kohelet 9, 14)


“Se quisermos colher é necessário não só semear, mas espalhar as sementes num bom campo. Quando as sementes se tornarem plantas, devemos cuidá-las para que as novas plantas não sejam sufocadas pelas ervas daninhas.” São Padre Pio de Pietrelcina