Löydetty 3395 Tulokset: Gott Und Mensch
Um die neunte Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lema sabachtani?, das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? (Das Evangelium nach Matthäus 27, 46)
Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott? (Das Evangelium nach Markus 2, 7)
Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen. (Das Evangelium nach Markus 2, 12)
Und Jesus fügte hinzu: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat. (Das Evangelium nach Markus 2, 27)
Da ergriff sie große Furcht und sie sagten zueinander: Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar der Wind und der See gehorchen? (Das Evangelium nach Markus 4, 41)
und schrie laut: Was habe ich mit dir zu tun, Jesus, Sohn des höchsten Gottes? Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht! (Das Evangelium nach Markus 5, 7)
Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. (Das Evangelium nach Markus 8, 33)
Um welchen Preis könnte ein Mensch sein Leben zurückkaufen? (Das Evangelium nach Markus 8, 37)
Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen. (Das Evangelium nach Markus 10, 6)
Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. (Das Evangelium nach Markus 10, 9)
Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. (Das Evangelium nach Markus 10, 18)
Jesus sah sie an und sagte: Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich. (Das Evangelium nach Markus 10, 27)