Mosaico decorativo

Löydetty 1618 Tulokset: Geist Gottes

  • Ja, er wollte sogar selbst Jude werden und überall hingehen, wo Menschen wohnen, um Gottes Macht zu verkünden. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 17)

  • Trotzdem ließen seine Schmerzen nicht nach; denn das gerechte Gericht Gottes war über ihn gekommen. Da gab er alle Hoffnung auf und schrieb den Juden einen Brief, der eigentlich eine Bittschrift war. Der Brief hatte diesen Inhalt: (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 18)

  • Doch rechnete er überhaupt nicht mit der Macht Gottes, sondern stützte seine Überlegungen allein auf die Zehntausende von Fußtruppen, die Tausende von Reitern und seine achtzig Elefanten. (Das zweite Buch der Makkabäer 11, 4)

  • Auf einer geheimen Sitzung der Ältesten ließ er den Beschluss fassen, man solle, bevor der König in Judäa eindringen und die Stadt in seine Gewalt bringen könne, ausrücken und die Sache mit Gottes Hilfe entscheiden. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 13)

  • Er gab seinen Truppen als Losung die Worte: Gottes Sieg. Mit den besten seiner jungen Krieger, die er eigens ausgewählt hatte, überfiel er nachts das Zelt des Königs, erschlug etwa zweitausend Mann und erstach den Leitelefanten des Königs mitsamt seinem Treiber. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 15)

  • Onias begann zu reden und sagte: Das ist der Freund seiner Brüder, der viel für das Volk und die heilige Stadt betet, Jeremia, der Prophet Gottes. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 14)

  • Es ist gleich ungesund, unvermischten Wein oder pures Wasser zu trinken. Wein mit Wasser vermischt hingegen schmeckt vorzüglich. Ähnlich hängt es auch vom Aufbau der Erzählung ab, ob sie den Geist des Lesers erfreut, dem dieses Buch in die Hände kommt. Damit will ich schließen. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 39)

  • Wendet euch meiner Mahnung zu! / Dann will ich auf euch meinen Geist ausgießen / und meine Worte euch kundtun. (Das Buch der Sprichwörter 1, 23)

  • die den Gefährten ihrer Jugend verlässt / und den Bund ihres Gottes vergisst; (Das Buch der Sprichwörter 2, 17)

  • Wer Gutes erstrebt, sucht das Gefallen Gottes; / wer nach dem Bösen trachtet, den trifft es. (Das Buch der Sprichwörter 11, 27)

  • Der Geist des Menschen überwindet die Krankheit, / doch einen zerschlagenen Geist, wer kann den aufrichten? (Das Buch der Sprichwörter 18, 14)

  • Wer (Gottes) Gebot bewahrt, bewahrt sein Leben, / wer seine Wege verachtet, muss sterben. (Das Buch der Sprichwörter 19, 16)


“O demônio é forte com quem o teme, mas é fraco com quem o despreza.” São Padre Pio de Pietrelcina