Löydetty 271 Tulokset: Göttliche Gerechtigkeit
Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte / und deine Wunden werden schnell vernarben. Deine Gerechtigkeit geht dir voran, / die Herrlichkeit des Herrn folgt dir nach. (Das Buch Jesaja 58, 8)
Darum bleibt das Recht von uns fern, / die Gerechtigkeit erreicht uns nicht. Wir hoffen auf Licht, / doch es bleibt finster; wir hoffen auf den Anbruch des Tages, / doch wir gehen im Dunkeln. (Das Buch Jesaja 59, 9)
So weicht das Recht zurück, / die Gerechtigkeit bleibt in der Ferne. Die Redlichkeit kommt auf dem Marktplatz zu Fall, / die Rechtschaffenheit findet nirgendwo Einlass. (Das Buch Jesaja 59, 14)
Er sah, dass keiner sich regte, / und war entsetzt, dass niemand einschritt. Da half ihm sein eigener Arm, / seine eigene Gerechtigkeit war seine Stütze. (Das Buch Jesaja 59, 16)
Er legte die Gerechtigkeit an wie einen Panzer / und setzte den Helm der Hilfe auf. Er machte die Rache zu seinem Gewand / und umhüllte sich mit leidenschaftlichem Eifer wie mit einem Mantel. (Das Buch Jesaja 59, 17)
Statt Kupfer bringe ich Gold, / statt Eisen bringe ich Silber, / statt Holz Kupfer und statt Steine Eisen. Ich setze den Frieden als Aufsicht über dich ein / und die Gerechtigkeit als deinen Vogt. (Das Buch Jesaja 60, 17)
die Trauernden Zions erfreue, / ihnen Schmuck bringe anstelle von Schmutz, Freudenöl statt Trauergewand, / Jubel statt der Verzweiflung. Man wird sie «Die Eichen der Gerechtigkeit» nennen, / «Die Pflanzung, durch die der Herr seine Herrlichkeit zeigt». (Das Buch Jesaja 61, 3)
Von Herzen will ich mich freuen über den Herrn. / Meine Seele soll jubeln über meinen Gott.Denn er kleidet mich in Gewänder des Heils, / er hüllt mich in den Mantel der Gerechtigkeit, wie ein Bräutigam sich festlich schmückt / und wie eine Braut ihr Geschmeide anlegt. (Das Buch Jesaja 61, 10)
Denn wie die Erde die Saat wachsen lässt / und der Garten die Pflanzen hervorbringt, so bringt Gott, der Herr, Gerechtigkeit hervor / und Ruhm vor allen Völkern. (Das Buch Jesaja 61, 11)
Dann sehen die Völker deine Gerechtigkeit / und alle Könige deine strahlende Pracht.Man ruft dich mit einem neuen Namen, / den der Mund des Herrn für dich bestimmt. (Das Buch Jesaja 62, 2)
Wer ist jener, der aus Edom kommt, / aus Bozra in rot gefärbten Gewändern? Er schreitet in prächtigen Kleidern daher / in seiner gewaltigen Kraft. Ich bin es, ich verkünde Gerechtigkeit, / ich bin der mächtige Helfer. (Das Buch Jesaja 63, 1)
Wie unreine (Menschen) sind wir alle geworden, / unsere ganze Gerechtigkeit ist wie ein schmutziges Kleid. Wie Laub sind wir alle verwelkt, / unsere Schuld trägt uns fort wie der Wind. (Das Buch Jesaja 64, 5)