Mosaico decorativo

Löydetty 8955 Tulokset: Fe

  • Von Ewigkeit zu Ewigkeit blickt er hernieder. / Gibt es eine Grenze für seine Hilfe? Nichts ist klein und gering bei ihm, / nichts ist für ihn zu unbegreiflich und zu schwer. (Das Buch Jesus Sirach 39, 20)

  • Seine Pfade sind für die Rechtschaffenden eben, / wie sie für die Verbrecher unwegsam sind. (Das Buch Jesus Sirach 39, 24)

  • Das Nötigste im Leben des Menschen sind: / Wasser, Feuer, Eisen und Salz, / kräftiger Weizen, Milch und Honig, / Blut der Trauben, Öl und Kleidung. (Das Buch Jesus Sirach 39, 26)

  • Es gibt Winde, die für das Gericht geschaffen sind / und durch ihr Wüten Berge versetzen. Ihre Kraft schütten sie aus zur Zeit des Verderbens / und stillen den Zorn ihres Schöpfers. (Das Buch Jesus Sirach 39, 28)

  • Feuer und Hagel, Hunger und Pest, / auch sie sind für das Gericht erschaffen, (Das Buch Jesus Sirach 39, 29)

  • reißende Tiere, Skorpion und Natter, / rächendes Schwert zur Vernichtung der Frevler:Alle diese Dinge sind zu ihrem Zweck erschaffen, / sie sind im Speicher aufbewahrt / und zu ihrer Zeit werden sie losgelassen. (Das Buch Jesus Sirach 39, 30)

  • Darum stand es bei mir von Anfang an fest, / ich bedachte es und lege es schriftlich nieder: (Das Buch Jesus Sirach 39, 32)

  • Große Mühsal hat Gott den Menschen zugeteilt, / ein schweres Joch ihnen auferlegt von dem Tag, an dem sie aus dem Schoß ihrer Mutter hervorgehen, / bis zum Tag ihrer Rückkehr zur Mutter aller Lebenden: (Das Buch Jesus Sirach 40, 1)

  • von dem, der Krone und Stirnreif trägt, / bis zu dem, der ein Kleid aus Fellen trägt: (Das Buch Jesus Sirach 40, 4)

  • Zorn, Eifersucht, Sorge und Schrecken, / Todesangst, Zank und Streit. Noch auf dem Bett zur Ruhezeit / verwirrt der nächtliche Schlaf ihm den Sinn. (Das Buch Jesus Sirach 40, 5)

  • Für den Frevler ist das Übel erschaffen / und seinetwegen kommt die Vernichtung. (Das Buch Jesus Sirach 40, 10)

  • Schwillt er an, dann werden Felsen bewegt, / doch plötzlich versiegt er für immer. (Das Buch Jesus Sirach 40, 14)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina